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Wohnt ifi, fobal» bicfe« gezeigte @tüctd)en gelungen unb er fclbjfnach ber heftigen Slnfirengung wtebet etwas ju Silbern gefomtr.enmar — ,,wa« jjafl bu ba? äfannjl bu feine beffere Unterhaltung’finbeit, als mit einer ©an ©ernatbobogge ^änbel anjufangen? ©fuiübet bich, thöiid;ter ©ettuno! Sch mufj mich ja bettlet fehämen•Sjunb: ®u ber fo »erflättbig gar manch’ ©emäffet butdjfrfjtfft hat —bu fannjt auf einem ©tftef füpen ©Sajfer« fo auper btt geraffjen!"
®et §unb — ein ebleS Shier non ber wohlbefannten 9tcu«funblätibettace — h« n 9 ,e *>en ,ßo»f unb gab 3eichett ber 3etfnir*fchung »mt (ich, tnbem er ben ©thtoeif auf bem ©oben fcfiiebbenbju feinem §erttt hii'froch, Wäljrenb fein früherer SBiberfachet jtehruhig unb mit einet 9lrt möitchifebct ffiütbe nieberfe^fe unb baibben ©fjtechenbett, halb feinen geinb betrachtete, al« ob et benffiotwutf ju begreifen firebte, ben fein mastiger unb tapfererSegnet fo bemüthtg hfanaljm.
„©ater," fagte bet 3faliener, „unfete -fjunbe ftnb beibe junüfelich, jebet auf feine ©Seife, beibe ftnb uon jn gutem Sharacfer,als bag fte geinbe fehn bütften. 3<h fenne Uberto »on früherher, bentt bie ©fabe auf bem @t. Semharb unb ich ftnb einanbetnicht frentb unb wenn ba« ©erficht bem Spiere nicht mehr als©erechtigfeit erweist, fo h°t e« (ich im bortigen ©chnee nicht a(Slahmen .Röter etmiefen."
„@t t»ar ba« ©Serfjeug, ba« fte6en Qfhtiflen »ont Sobe rettete,"antwortete ber ©tondf, inbent er feine ®ogge toieber mit freunb*liehen ©liefen ju betrachten begann, Währenb anfänglich fefjatferSabel unb ftniietet Unwille in feinem ©Sefen ftch auägefbrochett hatte— „ungerechnet bie äförher betet, weiche burcf) feine Sijätigfeit aufsgefuitben würben, nachbem bie SSebenSflamnte bereit« eriofehen war."
,,©5a« heitere« betrifft, ©ater, fo föttnen wir bem föunbWenig mehr al« feinen guten ©Stilen in Slnrechnuttg bringen, bennfeine ®ien|le fo h°d) anjufchlageit — nein, ba ntöcht’ ich bodjlieber ber heilige ©ater felber ober hoch wenigjien« ein Jtarbinal