SDlonfteur ©eäclour fptacfj mm bon ben Stebotutionen, bie eterlebt hatte. @c erinnerte ftch noef) bet 3eit, ba bie SBaabt eineSproBinj bon Sern gewefen mar, feine Semetfungen in biefet Sachelaufeien ganj bernünftig unb waten mit gefnnbent SJtenfcbenber*flanbe Wol)t burchwürjt. ©eine Sehre war einfach folgenbe :
„IHcgievt nur ©inet, fo tf;ut et’<5 ju feinem eigenen SingenWie ju bem feinet ©chmaroget; regiert eine ffftinorität, fo habenWir flatt beä einen — biete fetten" (bet ertliche Seati baite hiereine bet faubetwälfehen ffß^rafen bet htibiiegtrfen Jbiaffe aufgcfcbnaf>t>t,bie er nun febt ftnitteich gegen biefe fehtfe) „welche wir alte fiit«tern unb bebienen muffen; regiert aber bie SDlajorität nnb regiertfie auch noch fo fcijlecht, fo fann hoch immer noch am menigjienHebels entjiehen."
®afj baä Soll ju feinem eigenen ©(haben gefäufcht werbenlöitne, gab et ju, glaubte aber, bfeä werbe wogt nicht fo leichtflaftftnben als ber nmgefehtte galt, bafj man es untetbtücfe, wennci ohne feine eigene Siitwirfung regiert werbe. 3n biefent $unftejeigten ftch bet Stmerifaner unb ber aus bet SBaabt bottfommeneine« ©inneS.
Son ber fßolitif jur Soejte War ber Uebergang feht natürlich,erfchetnt ja hoch bie Sßh atl t n ft e als gemeinfameO Sngtebtenj bonSeihen. £anbelfe ftch’S um feine Serge, bann war ällonfteut ©eä*ctour ein ächtet Schwerer unb erging fich mit breitet Serebtfamteitüber berer, ©töjje unb fji'be, ihre ©türme unb ©tetfeher. ®erWürbtge Sootbinamt nährte fo sinnlich biefelben Slnftcgten bon berUebertegenheit feines eigenen SaterlanbeS, wie ftc Sitte btejenigenftd} ju bilben pflegen, welche nie ein anbereS Sanb gefehen hoben.