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27 (1848) Mark's Riff, oder der Krater : eine Erzählung aus dem stillen Weltmeere
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Engen von I« blairo sehr wacker. Hier aber traten westliche Böe»ein, und das Eap mußte unter Stürmen-umschifft werden. Nach-dem der Raneocus sich sechs Wochen in diesem unruhigen Meereumhergeschlagen hatte, gelangte er endlich in den stillen Ocean undnach Valparaiso. Hier wurden Mark Woolston sehr vortheilhafte An-erbietungen für den größten Theil seiner Ladung gemacht; aber erwies sie zurück, weil er noch immer seiner Colonie zu dienenwünschte, und trat die Fahrt nach den Inseln an, sobald einigeAusbesserungen statt gefunden und seine Matrosen sich ein wenigerholt hatten.

Die Fahrt zwischen Valparaiso und dem Krater hatte gewöhn-lich etwa fünf Woche» in Anspruch genommen, obschon die Fristeinigermaßen von der Beschaffenheit der Paffatwinde abhing. Beidem gegenwärtigen Anlaß dauerte die Reise länger, denn Markversuchte, ob er nicht einen neuen Kurs auffinden könne. Früherhatten die Schiffe den Krater zwischen Betto's Gruppe und demRiff angethan, wodurch sie leewärts kamen; aber jetzt gedachte Mr.Woolston eine südlichere Route einznschlagen, um zu sehen, ob erauf diesem Wege nicht den Pic erreiche. Hiedurch gelangte er nichtnur windwärts, sondern der Punkt war auch ein augenfälligererGegenstand als die niedrigen Inseln der Gruppe.

An einem herrlichen Morgen traf Kapitän Saunders mit demErgvuverneur auf dem Halbdeck zusammen, wo Letzterer sich zumerstenmal seit Abtretung seines Postens wieder blicken ließ, und mel-dete ihm, er habe eben Ausluger ins Tackelwerk geschickt, damit siesich nach dem Lande umsähen. Seiner Gissung nach müsse der Picin einem Bereich von zwölf Seemeile» stehen und es nehme ihnWunder, daß er noch nicht sichtbar sei. Er müsse jedenfalls inBälde auftauchen, denn man stehe zuverläßig in seiner Breite, undwas die Länge betreffe, so könne unmöglich viel fehlen. Es wurdenach den Kreuzbäumen hinaufgerufen und gefragt, ob sich nach