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ftrfj ber ®ou»erncur fdjöne Seßel unb ßanabee« befdjicft, eine«großen SSorrailj« »on feinen ßßorgeltaimSBaaren gar nicht gu geben:fen. SJtit einem SBorte, in bemfcl&en 33erh«ftniße, in Welchem ßdj2Jtatf'« SDlittel erweiterten, Wüufdjte er au cf) bie Söequemtidjfeit unbbie ©tegang be« ci»ilißrtcn Ceben« gu befreit.
Sott) um auf unfer ©efbräctj gu tommen —
„herein, jtabitän 33ctt« — nur herein, @ir, unb erweist mirben ©efalten, ßSfaj} gu nehmenfagte ber ©otwenteur, inbein erfeinem alten greunb gum ©ijsen wintte. „3fj* feib I;ier jiet« will»tommcn, beim ict) »erßctjerc ©uch, mein Wveutib, baß id) ber altenBeiten ni(t)t »ergcßeti l)abe."
„©ante, ©ouoetneur — baute »on gangem bergen. SBeitn itßbie 2ßal)tl)eit fagen foll, fo ßnbe ich ßeutgutage Sitte« »erünbert,nur ©utf) nict)t. gut mich feib 3f)r ftet« SJtr. SOlart unb SHr.SBoolßon, unb e« tomtnt mir »ot, a(« fegetten wir noctj itt ©efett:fdjaft, getabe fo wie gut Beit, at« 3ljt noch goctmaßjunge war’tunb ict) ©utt) beit Unterfcfjieb gwifd)en einem ßacijen Jtnoten unbeinem ©rannt) geigte."
„9tidjt bodj, 53ob; e« ifi nicht Sitte« fo feljr »eränbert, wie31jt meint, g. S. ict; bin’« nicht."
„3a Woljf — 3ßt feib ftet« ber 0tämlid)e, ©ouberneur, mag«hoch ober ttein hergehen."
„Sann ijt auch SRartlja nict)t anbei'« geworben — ober Wenig:flen« nidjt viel, ©in bi«djen matronenhafter »ielteidjt — nichtgattg fo »ict SKäbdjen, wie gur Beit at« 3t;r gum erftemnal mitißr betannt Würbet — aber gleid&Woljl iß ßc bie Sttarttja. UnbWa« ihr «perg betrifft, fo jlelje ich bafitr, e« iß fegt noch »on ber:fetben garbe, wie in ihrem <Sech«geljnten."
„9lun ja, ©oit»erneur; ’« iß fo giemttctj Wie 3f)t fagt.ättarttja iß je^t ätlutter »on »ier Jtinbern unb bie« erhält eine«SBeibe« Slubfeljen; barauf fönnt 36* ©ucf) »erlaßen. Slber SDlartt»iß SWartt), unb Weil man eben ba»on fbtidjt, 3Jlifj Sribget iß