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27 (1848) Mark's Riff, oder der Krater : eine Erzählung aus dem stillen Weltmeere
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(St »ctfalj ftcf) fobaittt mit einem Sdjttnt, untevfiii^te feine Warnfenben Sdjritte mit einem Stod mtb Begann einen ©ang «onmehr alä fünfhuttbett Stützen unter einer faji fcitftcchteit Sonnein ber Ijeifieften 3al)teSgeit. Oft unb »ielmal meinte bet Junge2Jtanii auf beit fahlen gclfen niebetftnfeit 51 t müffen, Wo er oljtte3wetfel unter bent «ereinteit (Siitfiitjfe bes gieberS unb ber glühen*Bett Somten^i^e balb ben £ob gcfunbeit ^aBen toürbe. SIBet bie93ergWcifluug brängte iljn weiter, unb uadjbem er oft §alt gemacht^atte, um auSgurul;en, gelang es ihnt nach SIBlauf bet gefährlidj*(len Stunbe, bie er je erlebt hatte, bie ©ajftte gu erreichen.

.Reine SBorte »ermögen baS liebliche @efül;l 001 t Rühle gufd;itbern, bas SSlarl SBoolfion ungeachtet bes fodjenbett 93luteS infeinen Slbern entfifanb, als er unter bent Sdjatteit beä fjuttenbecfäauf bent -Slaitcocus anlangte. ®er Junge 9Jlamt Wußte, baß er » 01 teinet ernjltidjcn Rranfljeit BebroIJt war unb baß wahrfdjeinlich feingeben »on ber 9trt abhing, wie er bie nädjfle Stunbe ober aud)nur bie liädjfleit breißtg 3Wintiteit benüjste. (Sr Warf (td; auf ei*tten Siß, um ein wenig auSgutuheit, gugleid) aber auch über feinegage nadjgubenfeit unb über baä, was er gu tßutt tjatte, feine©ebanfett gu fantmcln. ®ie Sd;iffs*9(t>othefe jlanb flets in ber(Sajüte, mtb ba er »on ihrem Snßalt oft im Sntcreffe ber ädantufeßaft ©ebrattd) gemadjt hatte, fo fannte er int Slllgenteinen bie(Sigenfdjaften unb SBirffamfeit ber eingetnen «Wittel. 9lud) aitge*fertigte £tänfe fanben ftd) in ber Rifle »or, weßhalb er auf fteguwanlte, attffdjloß, eine 2 Jlifd>ung, bie er für feinen Sujlanbbajfenb glaubte, hc^auSnahm, aus bem giltvir;9lfjf)arat 3Bafferbatauf träufeln ließ unb fte ocrfchlucfte. «Warf glaubte ffmter,

baß ißm biefer Stauf bas geben gerettet habe. @S Würbe ißm

balb barauf tobübel unb bie Slrgitei brachte fein ganges Shflent inSlufrußr. ®ieS I)ielt etwa eilte Stunbe an, unb bann froch ererfchößft nach feinem gager, ba er im budjfläblid;en Sinne beSSBortS auf feinem guß mehr flehen fonnte. 3ßie lange er bafelbfl

(DtarfS SRiff, 11