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gufünftigen mit fortrifj, fofern fte nicht lirfj beit SDaffexr*
bflanjeit angehörten.
„3Bie »iel von biefent Schlamme mag wolft Gnirer ©chciliungitarf) in bem gelb ju ftubeit fein, ©ob?“ fragte SJiarf, narfjbem erbie Cabimg beb ©ingt) »cvmittelft ber ©inne beb ®e|tchtb, beb ®e^fchmacfb nnb beb ©cvutfjS nnterfucfjt hafte. „@r fteljt auf unbnieber anb wie ein reicher ©oben, Wenn er eb nicht wirtlich iji."
„fjelf ®ott, 3Jtr. SKarf, eb iji genug »orhanben, um beitalten ’Gfocub wiebcr nnb mieber barnit ju füllen. 9öie tief’b geht,faitit icl) gerabe nicht fageit; aber man hat gute hnnbert ©chrittebarüber hin ju laufen, unb ber ipiag iji fo runb, wie biefer ©chont=jleiu ba, ben 3hr einen tratet nennt."
„Sffieim bieb ber galt ifl, wollen mir unb hoch nächfle SBochebaran verfließen, unb fetten, Wab mir herüber führen tonnen. Schgebe bie fchönc Hoffnung auf bab ©oot nicht baljin, ©ob —bieb müßt Shr nie uergeffcit — aber bemioch ijts gut, toemt manfietb fein Jlugenmerl auf bie ©littel junt Unterhalt ricßtet, fall« ebunb ®ott nicht gefiatten fotlfe, loicber in bie freie @ce ju fommen."
„Sn bie freie ©ee, ffllr. IDtart? Sn bem alten ’CSocub wirbbieb loeber (Such, noch mir ober irgeitb einem anbern fierblicheuSDlenfdjeu möglich loetben, mie ich je^t rweiß, ttachbcm ich mir baaußen bie ®inge betrachtet habe, ’b toirb iibrigenb nicht angeheitauf meinem ffSlä^Ieiti eine ©fianjuiig anjulegen, beim bei jebem3Binb geht bab ©algWaffer briiber her, obfchon man’b — wenn icheinmal baran beulen loollte — »ielleicht burcß ein bibchcit Slrbeit ab*halten tonnte* 2Bie aber bie ©achcn flehen, mürben ©bargein oergwcufeit gut barauf fortfommen, unb Sreunb Slbraßam äBljite hat unb juStuh unb frommen ber ©Silben ©amen unb Sßurgeln mit gegeben,meiin nur Semaub müjite, mo man fte unter ber SDleitgc »on @e=fchichten, bie er an ©orb gefchicft hat, finben müßte."
„®ie ©aameit unb SBurjelit beftitbeu ftch in gmei ober brei•Sillen, bie im Smifcheitbecf flehen," antwortete SMarf. „©och ich