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ftanb 51t tiefem Sauf gegen bie SSovfe^ung uetpfEicfjtet, unb wenne« if)m möglich Würbe, mtt biet ober fünf SOtaint wiebet aufju*ffnbeit unb in’« offene SEaffer jn fommen, fo bitrfte et bet HoffnungStaunt geben, Stmerifa unb feine junge ©attin wiebetjufehett.
Sa« SBetter mifberte ffch mehr unb mehr. Schon gerannteSeit »or Sage«anbtuch »erlogen ftrfj bie SBolfett, bet leichte Stegeni^övte auf, unb e« (taub eine nachhaltige Setänberung in Stuäffcht.Slbet auch bei fo giütfiigen IBerljättniffen fattb € 9 tatl neuen @tunbju SJeforgnifi. @r glaubte, ba« (Schiff Werbe in fo großer Sanb*nähe beit ©iitffnß bet ©ejeit fbitten, unb Wenn e« ftcfj bann in bieentgegengefehte Stichtung feßtug, muhte e« wiebet auf ba« Stiff gesiootfen Werben. Um nun biefer Schwierigfeit jn begegnen, fdffcfteer ffdj mit ©ob an, ein Weitere« .Kabel lo« jit machen unb benjweiten Stufet ftar ju halten. Sa nicht alte unfere Sefet mitSchiffen befannt ffitb, fo wirb e« gut fein, Uffer $u benterfen, baffjfahrjeuge, welche auf eine lange Steife auäfegeln, bie Saue uottben Stnfern ablöfeit unb ffe im Staume unten bergen, tun ffe au«beut Sßeg ju fefjaffen. Sie Stufet felbfl Werben geflaut — ba« heißt,man holt fte unter beit Äafcenfübfett herauf, tton benen fte (nastätlich außerhalb be« Schiffe«) gewöhnlich niebetljängen, wennman fte jitnt £o«laffen bereit halten Will, unb bringt ffe mehr borb:einwärt«, wo ffe beffet gegen bie ©ewalt ber SBellen gefdjiifst ffnb.Sa alle Stufet be« Stancocu« in folcffer SBeife geffaut gewefenWaren, bi« ftaffitän Qmttdjelh ben einen, ber jejst auf bent ©runbetag, 00m Schanbbecf gelaffen hatte, •— ferner fämntfliche .Kabelnffcfj int Staunt unten befauben, fo bot ba« unternommene ©efdjäftunferen beiben Seeleuten hinteieffenb Strbeit, um ffe mehrere Stau*beit in Slnftratd; ju nehmen.