SDrittcö Kapitel
D .§err bet uiterr'orfibten Siefen,
2luf bein Oeljeifi ttecft bet DrfanSie SBaffer, bie im ©anbe fibliefenUnb bonnernb Bremen ihren Sann.
©rjittetnb Bin bie ©egel ftfcneHen2Rie Schaum aur tniibbeweqten SBetlcn;
$o£B fbri$lt 3>u, ifi bet Sturm terfiBiebcnUnb Baucht jum ©cBiffiein: ,3ieB’ im Stieben!*Scatiobn.
Per Sag ror ber Statut, »on iuclc^er luir fbredjeit motten,mar nebelig 1111b ber SDBttib Btieg fteif oiMtiBofttid). Ser Stancocu*lief ftibtoefttidj itnb tjatte beß^alb ben ©inb frei. Aafjitän (£rut*djeti) war mit einem eitrigen $et)tcr Behaftet, ber übrigem? füreinen (Schiffer ftfilimm genug i(l — er pflegte ttämlid) Bei feinemäftittagSmaljle ettoa? ju riet ®rog ju trinfen. 3 u jeber anberitSeit tonnte man iljn einen nüchternen ©amt neunen, aber Beim®iner irar er gemeint, brei ober vier ®täfer gemäfferten Stunt«tjinuntcräugiejjen. 3 u jener 3 eit «erBraudjte man in Sluterifa meitnteljr Stunt, ab? SSrannttoein, unb jebe ©ittagtafet, bie ftd) nureinigermaßen wer bem iSifd) eines gelvütjnltdjen StrBeiterS aw?jeid)stien toottte, irar minbeften« mit einer $tafd)e geijtigcit ®etrünf«Befejjt. ®er ©ein irar eine (Seltenheit in ben Gajiitcit unb tarnnur Bei Befonbeten Sintäjfen ober bann auf ben Sifd), irenn ba«©djiff tärjliift an meitireidjen lüften gelanbet i^atte. Äa^itan