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Bleiben, ©ob," entgegnete ffilavf. „9lbct 3h* Werbet berfj übet babWab hier verging, reinen SOlunb galten?"
„3a Wohl, ©ir. ’b i(l uid)t meine «Sache, ein ?og jtt fü^sren für alte bie SEeibet int Sanb, bag fte barnbet hlafbetit föttnentvie bie Sljfen, bie einen ©ad mit ©Offen gefunben haben. ®o<h-Wab foH bab t;eigen, trenn ber Pfarrer fagt, — ,id) übertrage bieallen meinen jeitlidjen ©ejtjs, 1 — iverbet 3ljr baburd) reicher oberärmer, ©ir ?"
„jbeittb von beiben," antwortete 3Jtarf lächetnb. „3dj bleibebaburch gerabe fo, wie id; war, ©ob, uttb tvie ich tvahrfcheinlidjleiber noch gerannte Seit fein tvetbe."
„Unb hot beim bab junge gtauenjimnter nichts, ©ir? SSBieich höre, gabelt matt bei foldjett @efd;id;ten bibweilen ein ^iibfrfjeSrtthe voll auf, ©ir."
,,3d) glaube, fflribget ift fo amt, tvie td) fel6ft, ©ob, uttbbieS ift fo viel als über einen berartigen ©mt!t gefagt tverbentattn. ®od) ich höbe fte jejst tmb tverbe fte über jtvet 3at;re albmeine grau einfütjren, wenn (te bib baljin nicht jutn jtvcitenmalTrauer ju tragen hat. ®enf tuohl, ber alte SOtamt tvirb fte mitfo wenig alb möglich trifftig tafhen,"
Sllleb bieb War ein ©eweib von ÜJtarfb volllomntener Uiteigen;nühigteit. Qsr wagte nirfjt, bag feiner jungen ©raut breigigtau«fenb ®ollarb bevorftanbeit, ober theilwetfe fd;on ihr gehörten, ob;frfjon fte etfi nach jurücfgelegter ©olljcihrigiett, alfo mit bem Slntrittihreb ncmiäehnten hebenbjahreb, ober burd) ihre ©ermählung bat;aub ©ortheil jieX;eit fonntc. 3h* ©affe erfuhr btefen Umftanb erftmehrere Sage nadj ber Stauung, alb ihm von ©rivget felbft bar=über ©titttjeilung gemacht Würbe uttb fte jugleich beit ©orfchlagbaran tnühfte, er fülle bie @ee aufgebett unb bei il;r am Sanbebleiben, ffltarf war jtvar fehr verliebt, aber ein berartigeb 9ln;(innen machte ihm hoch nidjt fo viel grettbe, alb man hätte er«Warten folleit. Sein ©eruf war ihm ein @cnug, unb ber ©ebanfe,