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gtabh'een feine ©hlbe über ben gangen amerifanifchen 6011»tinent enthielten, unb erff feit h un ^ ert Sahren fangen ffean, Stieufeelanb, 0ieu^oIIanb, Salfiti, £)ahu unb noch »ieteanbere ©ä^e ju fc^itbern, »on benen man fe£t fafl in febentSagblatt tefen fann. ©0 erjagen ferner bie ausführlichflen©eogra^hieen nur wenig öon 3 af>an 5. S., unb eS fleht inftrage, ob eS nid^t beffer wäre, wenn ffe gang über biefen©egenftanb fchwiegen, ba bie Serichte hoch in feiner ffieifeauf ©enauigfeit ©tfntuch machen Sonnen. ©it einem ©orte,wie oiel man auch öon unfrem ©rbball wiffen mag, fobleibt hoch noch unenblich mehr gu erfunben, unb wir feheitnicht ein, warum ber forfdjenbe ©eifl in unferen Slätternnieh>t eben fo gut Belehrung feilte erholen fbnnen, wie inmanchen anbern, auf welche baS SBublifuni burdf Itterarifcheganfaren, geblafen oon ©äfibenten, Sice*$räfibenten unb©ecretären öerfchiebener gelehrter jtorfjerfchaften, aufmetf*fam gemacht wirb.
(SineS werben wir übrigens ffetS, unb gwar 5 lHeit inS©eff© behaupten, bie öieHeicht geneigt finb, ben ©erthunferer ©ühe gering anjufchlagen: — in bent Suche, baSWtr jefjt bent Befer als bie ßeichnung einer inhaltfchwe*ren Shatfache norlegen, beftnbet fleh fein ffiort, baS nichtauf ben unbebingteffen ©lauben 5 lnfpru<h h fl t. ©ir ber=fchntähen alle Säufchung. Beute, bie etwas baran gu ntä*fein wiffen, Werben fich freilich immer ftnben taffen; abereS fallen unS für ben ülugenblicf einige ©rünbe ein, welchegu geigen geeeignet finb, baff BtßeS, waS h© berichtet wirb,