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(Roman unb fefbff bei einem Slttgug, fonbern fte Reift auf bie ©<hicf«fichfeit. 3a, ©crub I;at mich ruinirt!"
3<h glaubte biejj nun nicht eigentlich; aber ba idf tSutffrobe fogeneigt faf;, feiner Slbmeifung biefe SBenbung gu geben, fo lag edmir nicht ob, ihm gu wibetfprechen. SBit plauberten nod) eine Ijaibe©tunbe aufd freunbfchaftlichfte miteinanber, worauf mir und trenn«ien; unb töuljlrobe »etfpradj, bad ©eljeimnif meinet SlnWefenlfeitnicht gu rerrathen.
3ch »ermeilte im Slngeftdjt bed .fjaufed Bid gunt Slbenb, Wo idfmich näher wagte, in bet Hoffnung, mit einem ©lief Slnnefe’ndanftdjiig gtt werben, Wenn fte an einem genffer »orbei gebe, oberBei bem miiben Sid)t bed SRonbed auf bet Rliagga etfcbeine, Welchebie füblidje gronte bed £aufed untfchloj). Sitafdbuffj tserbtente fei«Jtett Warnen, bcnn ed war eine förmliche SBitbnip non SBufdj« unb©traudjwerf; unb unter bem begünftigenben ©djuh »on biefem Warich bem §aufe gang natje gefommen, atd ich leichte ©djritte aufbem £ied eined naben (Sanged »etnabm. 3m nädjfiett Slugenblicftönten mit Weiche, fanfte, teife Stimmen ind Dbr unb ich Warbgewiffermafjen gegwungener ßbrengeuge »on golgenbem:
„Wein, Sinne, mein ©chictfai ijt für biefe SBelt befiegelt," fagteSRart) Sßallace, „unb i<h Werbe atd Ouert’d SBittWe fo treu unbergeben leben, atd wenn bad ©elübbe wirflidj audgefptochen WorbenWäre. Sad bin ich feinem Slnbenfen fchutbig wegen bet hergiofenZweifel, »on weiten id) mich einneljmen lieft, unb Welche ihn injene fchrecflichen ©eenen trieben, Wo er ben Stob fanb. SBenn einSBeib wirtlich liebt, Slnnefe, fo ifi ed, fürchte ich, »ergeblidj gegenitgeitb etwad Slnbered angufämpfen atd gegen entfdjiebene Uitwürbig«feit. Ser atme ®uert war in feiner Jpinftiht unwürbig; er Waritngejlüm unb 83evitrungen audgefejst, aber nicht unwürbig. Wein— nein — nicht unwürbig! 3dj hätte ihm meine .fjanb geben fot«fen, fo wäre er und Wohl erhalten worben. @o aber fann ich nuraid feine StBittwe leben, in retbcrgener, Rillet Siebe feined Stuben«Satandtoe. 39