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meinen ftrettnb ®trcf goltccf anbetS nennen als Sollocf, aitfieretwa bei einer förmlichen ffietanlaffung, ober wenn ich ihn auffor»bere, ein ®las ©ein mit mit ju trinfen. So geht eg mir amhmit ®atan«tee; ber Siame ijt ltnebcl, baS wiil ich jugeben; aber etifi fräfttg nnb enthält eine beiiimmte äiorfieflttng. ©t bejietjt ftdjauch auf bie begriffe unb SBräuche beS hanbeS; unb SJtamcn feiiteitimmer beibehatten werben, anfer in ben wenigen (fällen, Wo trifstige ©rüttbe botliegen, fte ju änbent. Silit hcibmefeit muff ichfagen, ba|j feit bem ©rfchcinen non Safoit Siewcomc unter mW beiben tlnwiffenben unb ilngebübeten fic^ bie ©eneigtheit geändert hat,ben hanbljals ®tbbleton ju nennen, unter bem früher erwähn»teu SBorgeben, er habe einft bet ffamilie ®ibblcS gehört; ober, wie©intge glauben, als ein frommes ®iminuti»ura non ®et>ilS»®own.3d) weife biefe Sßovauöfeljung mit ©ntrüftung jurücf; obwohl ichglaube, baß-®ibbletcn nur eine bequeme 5lrt ifi, ®eoi(ton auSju»füredjen, wie ich, baS gebe ich j«, bie alten heute lachenb ben hanb»hals habe nennen hären. ®aS gehört für bie Gaul durn ye» Sd^ufeunb ifi nicht nach meinem ©efchmarf. 3ch fage: bei ben itnwif»fenben unb Vhtgebilbeten, beim baS ifi gerabe bie .Klaffe, bie infoldjen ®ingeit efel git feyn pflegt. 5Kan hat mir gefügt — felbfihabe ich eg allerbingS nicht gehört, aber man hat mit gefügt, eSfehen in ben iteuefien Seiten heute aus ben örtlichen ©egenbeit betuns gewefen, Welche gewertet SBeife baS @ut „fjeflgate," „Spurl»gate," „SBhirlgate*," ober mit fonfi einem fentimentalen, wirbelt»gen rtiamett genannt hätten; unb baS ftnb bie .fjervfchaften, welche„SatcmStoe" in „®ibbleton" umänbern möchten! ©eit freilich bieSruppen aus bem Cfien anfangen ju uns ju fomnten, haben ftebegonnen, perjweifelte ©ingriffe in manche nuferer alten, ebtwurbi»gen, hollänbifchen Srtanten ju thun; Oiameit, welche bie unmittelbarPom SDiutterlanb fontmenbeu ©uglänbet itt ber Siegel refpeftict
* ■höflentbcr, ©trnbcltfor, Sßirbeltljor.