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©atandtoe jebcc^ mit atten feinen theitem Sanbett rief midjWeg; ich reiste 31t Sferbe »ent bet ©tabt, inbem idf meine (Sifeftenmit nadjfchicfen ließ burch bie elfte gute ©elegenbeit, nm jmeitett2 age nad) meiner Slnfunft nm ÜJlorgen ab. 3 d) will nicht »eisfilmen, ©ine Schwache »on mit 311 »erbebien. SEie gewöhnlich hieltid) 31t Singdbrtbge an, nm ju ÜRittag 311 effen uttb 31t vaften ; unbwäßrenb bie treffliche SBirtbin mein iDiatjt beieitete, erflieg id) bieStnböfjen, um mid) »cn fern au bem Jlnblicf »on Stlafdbufb 3Utoeiben. ®a lai, ber hübfeße länblidje äBobnjtfs, unter feinem Serge,mitten in einer SBilbuiß »on Sitfcb* unb ©traudjwerf; aber feineliebliche junge ©ebieteriit mar fern, unb bie ifreube, Womit id) tjin*flaute, mar mit mebmntljiger @ebnfnd)t gemifdjt.
„ 3 t)t fetyb im Worben gemefen, höre id), 9 Jh\ Sittfebage," ie-merftc meine SEirtijin, wäbteub id) ihrem fjammeldbraten, ©tbfenunb ©bargein sufprad), „bitte, @ir, tjabt 3 ßt Wid)td gehört obergefef)ett »on unfern geehrten Wachbarn, .jöeiman iWorbaunt unbfeiner veijenben £od)tet?"
„Dh gar Siet »on ffleiben, 2 J!rd. 8ight; unb bad unter feh»gefabi»of(en, fd)wierigen Umflänben. Wioofetibge, meine» SßaterdfflefJgtbum in jener ©egenb bed Sanbed, ift gan3 in ber Wä()e »onWa»enönefi, §erman Wtorbnunt’d ®ut, unb ich t^abe einige Seitbort jugebrad)t. ©inb Sud) neitejiend feine Bedungen ber Sami«die 3ugefommen ?"
„Seine, aujfer einem ©erficht, baß SWiß $lttnefe nicht mehr 3Uund 3un"uffeljren merbe."
„Stnnefe nid)t mehr jurüeffe^rett! Um affer SBunbet willen,i»ie habt 3 ßr bad gehört ?"
„Wicht atd fW i ß Slnnefe, fonbetn afd Sabt) Slnnefe ober fo(Stmad. ©ibt ed nicht einen ©enerat Sulflrom ober fo einen »or=nehmen Dfßjter, ber ftch um ißte ^anb bewirbt unb bem fie tu*lächelt, ©it ?"
„Sefst glaube id) Such 311 »erflehen. Wun, Wad hört 3 b l 'bon ifjnt ?"