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Wie es feiner fffnvBe gesternte; aber er beobachtete ment ©egcgt mittev SBaegfatufeit einer Äage. 3d) Igelt für’« ©ege, tiicgt mit itjm31t fptecgett, obwohl ttg ihm tjcinilicij einen aufmutitetnbett ©tiefjuwarf.
„®tefe Häuptlinge gnb nidjt fegt ftieblitg nnb freunblicg ge«gimmt, dornt)," fagte Herman SRorbaunt, fobalb td) wtebet Betibnt mar. ,,©ie gabelt mir jtt verfielen gegeben, bag 3aap unterfeiner ffiebitigutig werbe frei gegeben werben. ©ie ntügten feinenSfalp gaben, wie mir ©uSqttefuS fagt, Wegen einer gatten ©e«gattblutig, bte et felbft gdj gegen einen btefer Häuptlinge erlaubtgäbe. Um mid) ibtet SluSbtitcfe 31t bebtenett, ge Wollten tgtt gabenals ©gaget auf igreS JfriegerS Dtfufen. ©ein ©cgidfal, fcgeint es,i(i bcgegelt, unb er ift nur bortbin öorgefügrt worben, um Hoff*nutigen in igitt 31t erregen, welche getönfdjt Werben feilen. ®iedletibett tragen fein ©ebenfett bieg gerabesu itt tfjrer furjett, bünbt«gen SfBeife 3U gegeben. 2 BaS ©uert betrifft, fofageit ge, er jtt’etihrer jtrieger erfdjlagen, nnb bereu SEeiber Würben ifjre (Satten «er«miffett unb gib nidjt (eid)t beruhigen, wenn ge ittdjt auch feinen©falp fäben. ©ie erbieten gd) jebccb igtt frei 3U geben unter sWei«erlei ©ebingttngen. ©ie Wollen ©uertfrei geben gegen 3WeiHäitpt«lütge, wie ge gd) aitebrücfen, ober gegen vier gemeine iütünner. SBenttuns biefe ©ebinguttg nieftt gefällt, fo Wollen ge itjtt auSwedjfeltiunter bet ©ebingnng, bag wir 3Wei gemeine äüättner für ihn gebenunb tgnett bas Weg überlagert , tnbent wir mit allen meinen Seutenauöjieljett, ege bie Sonne übet unfern Häuptern gebt."
„©ebingttngen, ©tr, bie 3 b 1 ', füregte teg, unter feinen Unt«gäuten amtebmett fönnt?"
„©ewig ntegt; bte ShtSltefeutng »on jwei SDtänitern fantt garniegt iit gtage fommen — fönnte eS niegt, Wenn es and) bte Stet«tung 11tcittes eigenen SiebettS gälte. 2 BaS baS Weg betrifft unb wasbetritt ig, fo Würbe leg gergltcg gern 9 l(leS preisgeben, einige ©apiereausgenommen, Wenn teg nur tm äfftnbegett bas ©evtrauett gätte,