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fei- traurige, traurige §anbet »ca- Xt) eine flute Vorbereitung jtttSemuth gewefett."
3<h Kumte nicht umhin, jtt lächeln über ©utgrobe’d eigentbürttrliebe Slvt, unfve Sffierbitng attjufehen; aber ba Sltmefe für inidfimmer ber anjiehenbge ©egengaitb eitted ©efuräcbd war, fublte idjmich , trotj nuferer Sage, bie flemig nid)t fiutbevlicb geeignet unbgüngig für bie Siebe war, nicht fähig, btefj Thema fo bte|}lid) gu»erlagen. @o würbe beim ber ©egengaitb weiter »erfolgt. 2£!öieb ©ttlgrobe bat, fid) Weitet jtt etfläreu, gab er mir folgcnbe @t*läutenmfl feiner UTjeotie.
„SUitn, ieb atgitmetttirc fo, Sornt). Slimefe liebt ©inen »ottund ©eiben, bad ifi feine jfrage. ®ag fte liebt, bavauf will itbftbwören; ihr ©rrötheit, ihre grablenben Singen, ihre Schönheitfelbfl, — Sllled ifi erfüllt »on bein Siebrei} biefed @efü(;ld. Stintifi ed nicht möglich, bafj fte einen Slnberti, ald ©inen wett und,lieben felfte, and bent einfachen ©ntnbe, Weit fte feinen anberttSlnbeter bat. 3dj will offen gegen Such fegn, unb ©ttdj geliehen,
bag id) glaube ber ©egünftigte jtt fegtt, wäbrcnb 3hr, glaubeid) fafi, eben fo fanguinifd) fegb unb ©lieg für beit ©e»orjitgteithaltet."
„3dj gebe ©ttd) mein ©brentoort, ©iajor ©ulflrobe, ein foanntagenber, uitgejiemenber ©ebanfe bat nie —"
„3a, ja, id) »ergebe bad Sllted. 3br fegb ber Siebe »ott SItt*tteefe Sfforbaunt nicht würbig, unb habt begwegett nie beit »erntef*feiten bräunt gehegt, fte fönnte biefelbe einem fo atmen, elettbett,Wertglofen Taitgenicbtd wie 3bt, fdjettfen. 3dj hege grofjentbeildauch bieg fehl' gejiemettbe ©efübl, aber baneben hofft 3eber »onund, »oll Suoerftcht, auf einen ©rfofg ttttb Triumph, fonfi würbeer bie ©emctbutig längfl aufgegebett haben."
„3cb »ergebe« ©ttdj, ©ttlfitobe, Stidjtd Weniger ald 3u»et=geht mifcht geh mit nuittett ©efübleit itt ©etreff biefed ©egettgatts