„3ß baS maßt? — Unb mißt 3br, fönntSbt iwtffenbaß baSivaTjv iß? 3Bo fetyb 36c bic testen »tetgebn Sage gemefett?"
„ijortgeiuefen gu feßen — gefeiten — meiß es je£t gang gut.Äomntt — ruft bic jungen SDtüuner—geben auf ben Ätiegspfab!"
@o mar alfo bas Oiätßfel utib ©eßeimntß »on beS Onottbago’SSlusbleibeit getönt! @t batte uns »oit unferm ®orßaben fßredjengetjört, tut lebten Slitgenblief mit ben Stubben gu gießen, unb ertuar gegangen um gu refoguoSiiren, bamit mir giwetläfßge 3(?adj*richten hätten, manu es nötßig märe, ben „Dtibge" gu »erlaßen,mic mit im vertraulichen ©efpräc^e baS ßSateutlanb nannten. 3d)fanb hierin nichts SBervätßerifcßeS, fonbern etblicftc barin »ielmcßrben fflelveis fveunbfcßaftlicßet Sßeilitaßme für unS; obgleich et alter;biugS stet meitcr „gelaufen" mar, als ber Snbianer Sluftrag gehabt,unb etmas «oit ber @bur meggetaufen. ffllatt tonnte jeboeß beieinem SSsilben eine folcße Untegelmäßigfeit überfebeit, gitmal ba i<6ber Gsüitünigfeit unfrec bermatigen Sebcttsmeife ü6erbrüfßg gu mei-beit begann; unb es mir riic^t leib tßat, einen ^taufibelu @tunb gueiner Sgeränberung gu bcfommeti.
®er fiefer tann übergeugt fel>n, baß ich nicßt fange es anße--ßeu ließ, bie »on Sracfleß gebraute Dtacßvtcßt meinen ©enoßeit mit*gutßeilen, melcße ße aufnaßmen, mie eine Keuigfeit »on fo lebhaftem3ntereße »on jungen SHännecn aufgenommen merbett mußte. ®etDnottbago matb in nufere 9tatßS»crfantmlung befcßiebeit, unb mibet;hatte feine Serßcßevungen, es feß Seit für uns, uns in fflemegunggu fefcen.
„Stießt anfßalten," antmortete er, als er mieber über ben©egenßanb befragt mürbe. „Seit gu geben. Gsanoe bereit — ®e-mebr gelaben — Strieger gejä^lt— Häuptling aufgemaeßt — 9tatßS=feuet erlofcßcn. Seit gu geben."
»9tun gut, (Sornß," fagte @uert, auffiebenb unb feine ßatt;ließe ©eßalt ßreefenb mie ein Seme, ber »on feinem Säger aufge;fcßeiteßt iß, „brechen mir auf. feilte fönneit mir naeß ßtavenSneß