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benötl)igt fetytt; beim man hat mit gefagt, ©etietal Slbcicioittbietitefe mit bieifach ftäifctei SKannfehaft gegen fte an."
„äßcttigilcnS mit fo gießet ttebcilcgcnbeit«eiferte ict); „abeii|i es nic^t am @nbe boct; wahifchcittlich, baji ein fc^arfblicfenbeniOfftjtct in bei- Ijiev angegebenen äßeife feine griaitfe ju bcuitiuljisgen fliehen follte?"
„S53iv beftitbctt uns «olle «icijig SJieileit öfl(id) »ott bei STOavfch*
littiej ittib Wie fofften fid> einjetne ifjaiteien fo fein »cm geinbe
Weg jieheit ?"
„Selbft bei biefet äSoiaitsfejsttng nu'tiben bic fteinbe geiabe jwi«fchett uns ititb ltnfie gieutibe ju flehen fommcit; an ftth eine nichtfehl ttöflliche SlnSftcht. Slbet was haltet 3l)i »oit bei SBaututtgbeit Ononbago betveffenb ?"
„®atan mag etwas SQahreS fehlt — nieht als an bem ®e=titcht, baji bie SBalbet soll «on SBilben fehen. @s iji gewöhnlichein fchiimmeS Seiten, luentt ein 3tibiatiei feinen ©tamnt »ctläßt;unb biefet nitfei Saufet iji ganj genriß ein Ditonbago; bas weiß
ich, bemt bet SButfdje hat jweintal OJunt attSgcfchlagett. 33tob
nimmt et, fo oft matt es iljnt anbietet; abei tRitm l;at feine Ciß*hett nicht bettelt, feit idß ifjn gcfeljett tjabe, mochte man ihm bett=fetben bei fchönent obet fcßlechtcm Sffiettei anbieten."
„®as ifi eilt fchlintnteS 3eidjenbemetfte ®ueit, itt einemfüt ihn etlnas juseijtchtlich behauptenben Sone. „®ei äTcanit, betin gutei ®cfel(fchaft fein ®(aS auSfchlägt, Ijat gewöhnlich etwasgetjleihafteS in feinem moialifchett Qtfjewaftet. — 3dj halte mich tm=tuet entfeint »oit folgen ffiuifchen."
®ei gute ®uett! Sie mäht wai bieß, unb welch einen Siitflitßhatte bie HJteinung auf feinen ($l;araftet unb feine SebettSgeWohtt*heitett. 3dj felbft fomtte ben 3tibianet nicht fo h«t beuitheilen.3n feinem ©eftdjt tag etwas, bas mid) geneigt machte, Ißeitiaucitin ihn ju fe^ett, in beut blugettblicf, Wo fein falteS, abwefenbeS S3e*