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„SBarunt bebettft fte ftd) fo lange übet meinen Stntrag, SDiut*ter? ©agt mit bas, id) bitte (Sud); aber wirb fte einwifltgett, michju nehmen?"
„Sä) fetje es — id) febe eS; es ijl Slfteö hier auf ben Hatten.Sie Cab!) farnt ftd) nicht etttfdjliefien."
„§ört nur bas, (Sorni); uiib fagt mir je£t uidjt tttebr, es fetjdid)ts an biefer Jtunfl. SBarunt entfdjiiefjt. fte fxc^ beutt nicht?tlm’S cjjimmets Witten tafjt mid) bas wiffen? (Sin SJiaitn mag esmübe werben, ben Stntrag jtt machen, einen Ginget ju beivadjettunb feine Slntwort ju befonimett. 3<h wiinfd)te ben ®tuttb ihrerSebenfitchfeiicn jtt erfabren."
„Sie ©cele einer Statt ift nicht leicht 51t ergrünbett. Sie Sittenftnb Ijafiig, 91 nbeve finb es nicht. 3d) bin ber SKeimmg, 3btWitnfcht eine Slntwort jtt befontnten, ehe bie Cabt) gefaßt ift, einegtt geben. Sie -Diäniier niüffen warten lernen!' 1
,,©ie fd)eint in ber 3djat SlfieS ju wiffett, (Sorni)! @0 viel ichaitd) fchon non biefer grau gehört batte, fo übertrifft fte bod) alte meine(Srwartitngen! (Sitte Slutter, Knut 3bt mir fagett, wie ich bie(Sittmtfitguitg meiner ©eliebteit gewinnen famt?"
„Sie ift nur 51t erlangen burd) Sitten. Sittet einmal, bittetäWeintaf, bittet breimat."
„Sei ©t. did)otnö! 3d) habe fte fd^ett jwanjig 3)?at gebelett!SBentt bas Sitten unb (fragen es ttjäte, fo Wäre fte fchon fett einemSJtonat meine (Sattin. 3BaS meint 3br, (Sorni)? — nein, ich Wifies nicht ttjun! — es ift nicht mannhaft, burd) fotdje Strittet bie©ebeintuiffe eines Weiblichen ^erjettS herauSjttfriegen — Sch twiftfte nicht fragen!"
„Ste Hrone ift befahlt unb bie SBabrljett muh gefagt Werben.Sie Cabt), bie 3bv liebt, liebt (Sud) unb fte tiebt (Such nicht; ftemöchte (Such hoben unb möchte (Such auch ni<ht hoben, fte benft3a, unb fagt dein !"
@uevt jitterte je^t ant ganjen Ceibe Wie eitt ©ffienblatt.