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Werbe, aber er ßcflte bie ©acßc fofort ©ltcrt’S größerer ©rfaßrmtgatißciitt.
„®ir foulten ßier nicßt lattben," oerfcßte bcr jungt Warnt, „fotauge bas ©iS in Scmegutig iß, imb icf) tialte für bcffcv, tuoiter51t faßten. 3cber gußbreit bringt miS becß Sllbanß um fo »te(näher, uttb nur Werben eine ober eilt »aat Weilen Weiter flußauf*trärts unter bie 3nfeltt frmmen, tue bie Wöglicßfeit, laubcit jitfennett, ßtß um ein Stretcutenbeö fteigert. Subcnt habe irß aueßoft ben glttß auf einer ©eßolle »afßrt, bemt ße bleiben ftättßg fteftett,ttnb icß Weiß galle, bajj fell-ji belohnte ©eßlitten ße bettütsfett, umüber ben g-lttft jtt fcjsett. SBisS jejjt iß ttrctj gar fein Slttlnß 311 gro*jier Scforgttiß ; — laßt ttttS netter faßten uttb uns bett 3 nfeltt 51tnäßectt fließen!"
3 Meß gefeßaß betttt aneß, obwohl man »ott Sacßett ttnb OefattgSßicßtS ttteßr bet ttttS ßörte. 3 eß bemerfte woßl, bag egierntatt Wot=bannt in Unruhe tt'ar .ttut Slnnefe, obwohl er fte tiicßt in feilten©eßlitten nehmen uttb Wart; SJBallace allein bet uns laßen fettnle;autß fottttfe er feilte aeßtbave Serwanbte, WrS. Sogart, nießt »er*laßen. ©ße loir wiebet itt bie «eßlitten ßic. ett, ergriß icß eine®e!egenßeit ißtt 51t »crßcßern, Ülttnefe feile ber ©egenftanb meinergattj befottbern ©orge feßtt.
„@ott fegtte Sud), ©orttß, mein lieber Sitttge," erwieberte^ermatt Werbaunt, mir mit Sffiärme bie § :ttb brüdeiib. „@ettfegtte ©ließ, ttnb feite ©int) in Staub, ße tu befdiiitjen. 3 rß warint Scgriß, ©neß jtt bitten, ben Slaß mit mir jtt taufdien; aberStiles erwogen , glaube icß, mein .ßittb wirb ßeßerer femt bei ©tteßa'S ße es bei mir feint lönnte. Sffiir Wollen ö'otteS SBillen uttbßiatßicßluß erwarten itt bcr Sage, in Weicße ttttS ber Sttfall »er*fejt ßat!"
„?cß werbe fte nur mit beut Scbett »erlaßen, Wr. Worbaitttf.©eßb befjßalb oßtte ©orgen."
„ 3 cß weip, 3 ßr werbet bas ui.lt — itß bin gewiß, 3 ßt wer*