260
bet 2)lat)ot bie 9Irt ittib SBeifc bet jungen SMitncr in bet Stabtfetttttc. 3Jlatt serjidjevt jebodj, eä fett nichts fo J?etfe3 tu biefetSltt fe früher tu Sllbatth gewagt Worben, fo grop auch bie greiheütett fitib, welche matt ftd) tjäuftg mit beS SlachbarS hübnerfläflennimmt."
Uitb fie ladfte, ttttb jWar biepitial gattj natürlich, ohne bettntitibefien 3 wang.
„ 3 $ t) 1 #/ 3 ht werbet es nicht fc&intbfüch an mir ftnbett,Wenn ich «Ke ®d)ttlb attf bett SBilbfattg ttttb Soflfoftf ®itert Sen@t)cf fdfiebctt ju Woiiett freute. GEr jog mich in bie beibett ©esfchichten hinein, ttttb jwar itt bie Se^tere auf eine Slrt, bap ich gattjitttfchulbtg ttttb tuiwiffenb War."
„®o wttrbe cö attgcfehett ttttb fo mufte eö angefetjen Werben,fcbalb man erfuhr, bap ©nert Sett ©i)(f in einer S3ejiehung 51 tber Sache überhäufet flattb."
„So batf ich bentt auf SSerjeiljung hoffen, Sltutefe?" fagte ich,eine hatib ihr hinbietenb, fie aufforbernb fie anjttnehnmt, afs fpfattbber SSerjeihuttg.
Stitnefe war nicht fo fftröbe, bap fie fief) geweigert hätte, ihreflehte föanb itt bie meintge gu legen, obwohl ich nur bie ättperfiett©bifsen 4,0,1 jwei ober brei fdjtanfen, feinett gingetn ju fajfcnbefam; ttttb ihr ©rröthen flieg nod), als fie mir biefe .gutlb ge*Währte.
„3hr rnitpt um SSerjeiljung bitten, Sorntj," verfemte fte, —ich glaube, fte bebteitte fid) je£t biefeö vertraulichen SlamettS nurum ju geigen, wie ganglid) fie bett flehten SSerbrttp »ergeffen, benfie gattj gewtp über meine uttgef^iefte .fjetbenthat auf ber Strapcembfuttbett h«Wt/ — »3hr müpt um SSerjeihung bitten bei ®ettsjenigett, bie bas Stecht h* 6 cn fie ju gewähren. Sßentt QEorntySittlefcage Sufi hat, auf einem Schlitten bett 33erg herunter ju ruhfcheit,*WeldjeS Stecht hot Slnttefe IDtorbaunt, eä ihnt jtt wehren?"
„®aS bejle Stecht von ber SOBelt — bas Stecht ber greunbfehaft