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Sage, uachbcitt Sttrf nach Stocflattb IjtuiiBct gegangen trat, ©ine«SJiorgettS, als id) in meinem ßimnter bafaß, Bemüht ein Sonett51t bitten, trat biefe treffliche Sttuttcr herein unb fegte ßdj an mei«nett Sifch mit bet Sßertraulichfeit, Welche bei bcnt SJerh<niß betSb'itttet juitt Sohn fo natürlich unb gerecht iß. Sie (triefte jugleicfj,bettn nie war fie müßig als im ©dj(afe. 3<h faß aus bcm frcmtbsliefen Säbeln ihres ©eßdjts, baö, ber Himmel fegne ße! noch gan}glatt unb fdjcn war, baß ße ©twas auf bcm $erjen hatte, wasifjr burchauS nicht unangenehm War; unb id) erwartete mit einigetSteugier, Was ße mir eröffnen Würbe. Siefe treffliche SDtutter!äßie gattj ßaitbeite ßc nad) ihren eigenßen Slittrieben in Slllem, was benentfernteßen 93ejug auf meine Hoffnungen unb auf mein ©ilücf hatte!
„Seettbige beine Schreiberei, mein ©ohtt," begann meine ÜDiut*tet, bettn ich hatte inßinftmäßig bas ©onctt jit verbergen gefucht:„beenbige beine Schreiberei; bis bu fertig biß, wiff ich ganj ßiflfeßn."
„3<h bin jegt fettig, Sliutter, es war nur eine ©ogie vonSteifen, Weiche ich »ollenbs tits Steine fchreiben wollte — wißt 3ht/— bas heißt — ins Steine fchreiben, wißt 3hr."
„3<h Wußte nicht, baß Sit ein Sichter fegeß, ©orttg," »er=fegte meine SDtutter, noch vergnügter lächetnb, bettn es will ©twasheißen, bie fStutter eines Sichters jtt fegn.
„3<h '• — Sd) ein Sinter, Sliuttec? — ©her Wollte id) ©djutsnteißer Werben als Sichter. 3a, lieber Wollte ich Safott Slewcomcfelbß fegit, als es auch nur für möglich halten, baß ich ein ßtoetfegn fönttte."
„Stint, laß es gut fegit; bie Seute Werben, glaube ich, ttießSoeten mit offenen, fehenbett Singen. Stber Was iß bentt bas, Wasich höre, baß Su eilte fdjötte junge Sabg aus bem Stachen einesSöwen gerettet babeß, währenb Seines SlufenthaltS in ber Stabt?unb warum mußte id) alle biefe Slacijeichten erß von iStr. Stewcomeerfahren ?"
©atanSioc. ^