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©oaß fatttt nur angenehmer fehlt, al« SUtitefe Slotbaitnt, ttttb idjmuß benjenigen höchlich achten, »ott mefdjent er herrührt."
„SBenn man Sreunbittttett in ©ittgett biefev 9lrt trauen barf,"bemerfte ©ttlßtobe, etwa« embßnblich, „fo bat Sit. Soflocf atteUrfacbe jufriebeit jtt feßtu «glätte id) jeboch getunkt, baß bie @e;Bräuche in Sete.-fPinf geßatten, einen fEeaft auf eine attmefenbe©ante attsjubrittgen, fo märe biefer ©entfcmatt nicht bet ©tße ge;wefett, ber ba« SBerbieuß gehabt, biefe ©ntbcefung jtt machen."
„9lucb iß eä nicht gebräuchlich," fagte Rennau Siorbautit;„unb ©irrt ntuß eine anbete ©ame aufjlöbern, um meine ©odjterju erfcjsett."
Slbet in bet ©eefe ©irrt SJotlocP« moflte ßch feine anbete auf;tteibett taffen, gatte et and) ein ©nijettb Santen in ffiefem ge;habt, nicht Sitten mürbe et bod)-jitnt ©eßen gegeben haben unterllntßättbett, welche beit ©ebeitt auf ißn laben fonnten, als «erfättgneet bie bem einmal genannten Stäbchen gewibmete gutbiguug; aberet «ermodjte Wtrfiid) fein anbeveS ga'aitettjimnter jtt nennen. @ogab beim bie ©efellfdjaft, ttad) einigen Sedereien, inbent fte Sitcf’Sßögettt auf Siecßnung' feiner Sugettb unb feinet llnbefaitntfdfaftmit ber SBelt feßtieb, bett SSerfud) auf, unb «erlangte «ott ißm, et-fülle nun feinerfeit« Shtnefc fetbfl jtt einem ©caß auffotbertt.
„Soitfiu ©itef 33att äBulfenburgh," fagte Slitnefe, mit betihrem ©efdjlecßt eigenen großem ©eißcägegcitmart unb ©cwaitbt;heit, obgleich ße ttm «ofle jWei 3«T)te jünger War, als mein greuttb;unb ße legte babei einigen Macßbritcr auf bas 2Bort Qsottfitt.
„@o!" tief Sitd, mit einem triumßhirenbeti 93tid auf fflttl;ßtobe; „feßt 3h* nun, ©entfernen unb Sabte«, baß e« geßattet iß,eilten ©caß auf eine anteefettbe fßetfon auSjitbrittgett, wenn mangerabe biefe ßJetfon achtet ttttb hoeßfehäfct."
„SBoraus mit etfettuen follett, ©ir, wie feßt Sitß SiotbautttS?t. ©iteü SBatt ffialfenbtttgh achtet ttttb hocßfcßäljt," «erfehte 33ttf;ßtobe etttß. „3ch fürchte, es liegt nur jtt «iel ftiießtigfeit in einet