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einem ©lorgen im «ergangenen Sabre gemefeu märe. 3dj marbanialS ein gemanbter ©urfd), aber etmaS leidjtftnnig unb uorfcbnellin ber Siebe. Stuf jener Sieife lernte id) ®ie juerft fennen, biejcjjt bie ©lütter meiner dtinber ift. Sludj biete anbere pbftfieSvauenjimmet ^abc id) ju meiner Seit gefeljen, aber niemalseines, baS bem Singe fo gefallen l)äffe, als bie ©Ijefrau beSÄabitänS, bis jn ber 9tad)t, mo bas ©tod^auS abbrannte. ®ubaft »oit bem ©ertuft gehört, meltbeu fte bamats erlitt; feit jener©tunbe mar itjre ©djönbeit bie beS fjerbftblatteS, unb nicht mehrbie ber gniljlingsblume. Sinn fiel)’ bas ©eficfjt ber lErauernbenhier an, unb fnridj, ob es ber ©lütter nidjt gleiche, mie bet ©nfd)im ©adje bem am Ufer. Sn SBabrljeit, id) lönnte beinatje
glauben , es fei) bas fummeroolle Singe unb ber »ermaifete ©liefber ©lütter felbfl!"
„®et ©djmetj §at feinen ©treidj fdjmer fallen laffen auf bieSunfdjulbige Obfet," fbradj ©anftmuftj fe^r meid) unb gerührt.„SBir muffen für fie bie Stimme beS ©ebeteS erheben, fonft . . ."„@t! — @S ftnb Cente in ber Stabe; id) fjörc bie ©lütter fnijletn."„®ie ©timnte ®efj, ber bie erbe gemadjt, flüflert imffiinbe;fein Sltljem gibt bet Statur Semeguttg!"
„es ftnb lebenbe ©tenfd)en! — boeb, gottlob, es ftnb greunbe,unb mit merben uns nicht nod) meljr fdjlagen biirfen. ©aterljet}iji fieberet benn bas fdjävffle Sluge unb ber fdjnellfte Sufi."
®ub(ei) tief fein ©emefjr miebet jur erbe, unb er unb fein©efäljtte fianben in rufjiger, ehrerbietiger Stellung ba, bie Slnfunftber fjetannaljenben ermartenb. ®ie ©eite beS ©aumes, mo eonanebetfeinen £ob fanb, mar ber beraitnabenben ©efellfcbaft abgefeljrt, fobajj bie am Suffe beS ©aitmeS (t^enbe ©mühe burdj bejfen Siiefen;flamm unb gemaltig Ijeruotragenbe SBurjeln »erborgen blieb, unbnur ©anftmutb’S unb ®ubleb’S ©erfonen gefeljeit mürben. ®etSlufnbrenbe bet Steuanfomnienben naljm nun fogleid) feine SHidjtungnach bem Sied, mo Sene fianben.