Stellung beg ©djattenä gu unterfudjen, unb nlö fte bie genaue5)3ituftlidjfeit t£)rcö ©efangeneu nict;t länget leugnen ober begmeifelnfonuten, eutfufjt jeglidjent «oit itjnen ein unmillfitljrlidjer SluStufbeg ffleifalls. 3Bie ein umftdjtigct Süßtet, beffeit ©brudj burdjfrühere Stedjtgfälle bebingt ift, ftdj freut, meint et eitblid) bie Hebet*geitgutig geltonneu fjat, bap im iProgefgange fein getjler uorge*fallen; fo gufriebeit minfte }e£t bet SDtoljiganer ben beibctt SBeipen,näfjer gu treten.
„Su SJtenfdj ton lrilber uitb ungäljmbater Statut!" Ijob SBotfSanftmütig in feinem gewohnten, afcetifdjen Gsrtiialjnungsfon an;„bie ©tunbe Seineg Safeigng nätjert fidj itgtem (Snbe! Sie ®e*
redgtigfeit ijt gnfriebeugefiellt; Su bifi in bet Sffiagfdgate geltogeitunb gu leid)t befunben luorbcit. Slllein bie dgrijilidge Siebe etmübetnie. 3Btr föitnen uns gitat ben Slnorbnungen bet ffiorfefgung nidjtmibctfejjen, abet mit biitfen bent ©iinbet ben ©treidg minbet fdjnterg*lief? ntadjen. Sap Su Tjiet bift, um gu jterben, ift ein SSefelgl,meldgen bie ©ereditigfeit befdjtoffen Ijat, unb bie utievfovfcfglidjeit©elgeimniffe beö .jMmmelg füllen mit mit llntermerfung »eveljreu;utefgt abet betlangt fein SBille nidjt ton und. Reibet Su Ijafteine ©eelc, unb fte ift im 93egriff, tljre itbifdje aBofgnuug gu «et*löffelt, unb eine unbefaitnfe SEelt gu . . .
S3ig je^t fgatte bet ©efangene Ijöfltd), mie ein Snbiaitet, meintbie Seibetifdgaften in ifjm fdjmeigen, gu felgit pflegt, gitgefgött. Stodjnteljt, beg ®eifi(idjeti innere ©tut bet äSegeifierung, bet feltfame.Kampf mibetflrebenber ©efiifjle, ben feine Sitge «ertietfjeu, erregtenin bent Häuptling etloas «ott bet befiedjenben Sljrfurdjt, mit mel*dger er einem tPropfgeten feines eignen ©tammeg gugelgört (gabenmürbe, bet iljnt angebtidje Offenbarungen beö SOJanitu «ertiinbetJjätte. 9lls abet bet ©eijtlidgc auf feine Sage uadj bent Sobe gufpredgeit fam, gerjtob jener Siebet; bet Snbianet glaubte bie SBaljt*Igeit flat unb tmfeljlbar gu feinten unb fiel balget bent Slebnet