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„®u Bift ntdjt allein; gelommen, SDiartlja," fagte bet Süngliitg,BalB unmtflig. ,,3d) fagte ©tr, bafj meine ©ittt)eilung nur füt©ein Dfjt bejlimmt fei)."
„(Sä tfl unfete Statt). ©u meifjt, ©arcub, fte batf nidjt alleingelaffen metben, weil mir fitrdjfen. fte möd)te miebet in ben ©albentmeidjen. (Sie gleicht einem fd)Ied)tgegät)mten SKelje, bab Beijebent mol)I6efannien ©albgeräufrf) fortfbringen mill. StB glaubefogar, bajj id) fte je£t fd)on gtt meit »oit mit gelaffen."
„Set) ttnbeforgt; meine Sd)mejler tänbelt mit iljtent jtittbettnb benft nicht an bie gludjt; idj Bin ja and) l)ier, unb mill ftefd)on aufljalten, mentt il)t fo etmab beüontnteit feilte. 3e|t aBetftrid) aufrichtig, ©artl)a; fag' mir, oB eb mirflid) ©eilte imterfie©cimtng mar, alb ©u mir »erftdjertefl, bajj bie 33efudje bebSemerBerb aub Jpartfort meniget nach ©einem @efd)marfe mären,alb beine SSefannten gröftenttjeilb glauBten?"
„©ab i<h »erftdjert BaBe, lann id) nicht gurüdtteBmeii."
„316er Bereuen."
„©ein ©ijjfallen an bent jungen ©aitne jäBle ich nicht guben gehlern, bie id) gu Bereuen l)ätfe. 3d) fühle mitB gu gliidlicBin biefer jfamilte, um gu mitnfdjen, fte jetnalb gu »erlaffen. Unbnun, ba unfere Sd)i»ejler . ... eä fpridft ja Sentanb mitihr, ©arcub!"
©er junge ©ann richtete ben SSlicf nad) bent attbern (Snbeber 33ort)alte unb antmortete bann:
„(Sä ift nur ber Starr. Sie fbredjeit oft mit etnanbet.©Bittal iji eBen »om ©alb gtirücfgefommen, mo er jeben SIBenbgern eine ober gmei Stunben Berumirrt, ©od) faBre fort: nun,ba unfete Sdjmefter . . . ."
„ . . . . l)ier iji, BaBe id) nod) meniger Steigung, meinenSlufentBalt ju »eränbern."
„Stun mol)l, matutn midfl ©u bemt nicht immer Bet unbBleiben, ©artBa?"