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Wa« et fehott geilem, noch einmal ju tl)un? Sen 2Bontpanoag«fyit et igre Sagbgritube gegeben, unb ©letten an bent Saljfee, woftc ifjre gifdjc nnb gJtufcheln fangen; gleichfalls finb auch feineÄinber, bie Dtarraganfeft« bebadjt Worben; itjnen Ijat et bie 5pta(jemitten im SBaffer jugettjeilt, weit et falj, bap fte fiel) auf«Schwimmen »ergattben. Sinb bie fDengig« vetgegeti worben ?obet bat er fte tu einen Sumpf getljati, Wo gtüfrije nnb (Sibecljfeitan« ihnen würben?"
„Jpeibe, meine Stimme fott nie bie reiche SJtilbe bet §anbmeine« ®otte« verleugnen! Sie Ijat meine S3ätcr in ein frudjt*Bare« Sattb gefejst, reich an Bett guten Singen bev SBelt, vongünfHger Sage, nmgürtet Von ber See unb uneinnehmbar, ©tüifticf;,Wem fein ©ewigen erlaubt, in bejfeit ©veitjeit wohnen ju bleiben!"
Stuf bem gelfen neben SJtetacom tag ein hof)ter üütbig.Sief) über beit Strom beugenb, füttte er biefen bi« junt Dianbe mitSöajfer unb jeigte feinen ©cfätjrten ba« volle ®efäg mitbiefen SBorten:
„Schau! fo viel fagte ber ®rope ®eift, fott e« halten. 9tun(mit ber anbetit Tjofjfen Jjattb SBaffer au« bem 93acije fehöpfenbunb e« in bie Ätttbiggafclje giepenb) fatttt mein SBruber fetjen,bag Welche« abfliegen mug. So ifi’ä mit feinem Sanb. @3 hatleinen Diaunt mehr für meinen ^Bleichen Steuitb."
„Sßerfuchte ich;, Sein £)!)'•' mit meiner (Srjähluitg ju täufetjen,fo würbe ich meine Seele mit einer Unwahrheit belagern ®« igWatjv, unfet gab SSiele, ja leib tljut mir’«, gegeljett 511 müffett,bag geh einige unter uu« begnbeit, bie betten gleichen, welche,Segion‘ heißen; aber behaupten, bag nidjt noch immer gJlag fürSille vor-ganben fei), ba ju gerben, Wo ge geboren gnb, ^eißt eineVerbamntiingsmürbige Siige au«fprechen."
„Sa« Sanb ber gleiigiljs ig alfo ein gute«, ein fefjr gute«,"verfemte fPh'^b J „allein igteSugenb jieljt eine« vor, ba« noch beger ig."
„Sein ®emüth, SEompanoag, ig nicht im Staube, bie