©feinen feine ©but bataitf juriicfgelaffeit, unb bie ©ntfernungWat nur eine ©banne. 3Bit aber ftnb »iele ©teilen burch beitSEBalb gereift unb unfet 2Beg lag über 33ufctj unb 33ach, überS3erge unb ©ümfife, Wo fein fierblid) Singe bab geringfle Seiten»ott menfchlichent ©afevjit gu entbecfeit »ermochte."
„ällein S3ater ijl alt," fagte bet Snbianer mit @l;rerbietung.„©ein Sluge iji nicht mehr fo fdjarf alb bamalb, Wo er bie Stirn:haut beb grojjen ^innbtlingb nahm, fonjt würbe er ben ®rucf eine«SHoccajtnä erfennen .... fiel;" — hier machte er Unterwerfung auf bie©tutr eine« menfcftlicTjeit gufteb aufmerffam, bet jebocb nur mitbieler ©tühe an ber Slrf, wie bab Welfe ©eblätter aubeinanber lag,ju unterfdjeiben Wat; „ber ©tein ©eiiteb fßfabeb hotte Wohl .Stenn*jeicfjen, aber biefer Sloben ift hoch Weicher. ®ar hoch mein $aternicht im ©tanbe, ju fagen, wer über feinen Stein gegangenunb Wan n."
„Sch fetje freilich etwab, wab (ich bie ©inbilbuug alb ben®rucf eineb menfchlichen gufjeb »orficllen fann; aber eb ift nurein einjelner, unb fann ein jufälligeb SBülflen beb Sffiinbeb fehlt."
„©lein SSater fdjaue etwab mehr um ftch; er Wirb fef)en, bafjein ganger Stamm ^tet* oorbeigegangen ijt."
„®u magft bie SBahrheit ftirechen, wenn auch mein ©eftdjtnicht jfarf genug ift, ftch »on bem, Worauf ®n eb hinleitcjt, guiiberjeugen. £at aber ein Stamm biefen SBeg-rgenommen, nunWarum Wollen wir benn nicht »orwcirtb gehen ?"
(Sonanchet fchüttelte ben Äobf unb fpreijte bie ginger in ©esftalt ber bftabien e'iiteb Sitfelb aub.
„Jpul;!" fchrie er auffal;renb, alb Wenn feiner innern ^Bewegung biebebeuifame ©eberbe noch nicht genug wäre, „eb fommt ein ©loccaftn!"
Ser grembe, Welcher fo oft, unb erft »ot fo fnrjer Seit, benSBilbett bie Stirn geboten, griff uuwillfübrlich nach bem glinfensfcijtofi. SBlicf unb Stellung Waren brotjenb, obgleich fein fucifenbebSluge nichtb SBerbächtigeb erfbälfen fonnte.