446
barauä nutzen, beit Äitaben gu feinem SSorratlj hingugttfitgen, unbWeint in Bufunft beS Sunfer« gatbe 33enietfuiigen »etanlaffen füllte,fo War’« ja nicht gu wunbern, Weint an einem Sage, wo ein foldjetUeberfall pattgefunben, atfe üiere fo rotl; auf bie SBelt gefommenWären, wie bcr leibhaftige SDIctacont!"
©ontent tiep feinen ®efäljrten Bi« gu (Silbe rcben, ohne ihngu unterbreche»- ©in eingige« 2Jlal, al« ba«, wa« bet Sähnrid)fagen Wollte, Har Warb, bewegte ihn ein ©efiihl, ba« ihm langeftcmb geblieben, uub ba« ffilut (lieg ihm gu Jfobfe. ©och nur»orübcrgehenb War ber 9tu«brucf, bet ihm fclbjt Weh th«t, unb anbeffen ©teile h m 'Phte halb wiebet bie fanfte ©rgebung in beitSDillen bcr ffiorfehung, bie man fiet« in feiner SWiene gu lefeitgewohnt war.
„Sap ber eitle (Sebanfe mit Unruhe gemacht h«t/ will ichnicht leugnen," antwortete er; „allein ber -§etr hat mir -Kraftgegeben, ihm gu Wibetpehen. (S« ip fein SBtlle, bap ein Stach*fomme heibntfchet Slbfitnft unter meinem Dbbach Wohne; feilt SBillegefcpehe! SUeiite Sochter unb Sille, bie ipr angehören, pnb mitwillEominen."
gähnrich ©ublep bepaub mm nicht länger auf feinem S3orfchlag,unb fo gingen pe att«eiitanber.
9tcuiunih$n>anjigffc§ .ßflbitcl,
„Sßerjie])’ «in Wenig; »on wa« auberm noi$ —*fiaiifimimt tunt SBcncbig.
HÜJir wechfeltt beit ©chauplaj}. ©er Sefer »erfejse pch burchfeilte (Sinbi(bung«lraft au« beut PBifh*£on*2Bifh*Xh a l e in ba« -§etgeine« tiefen, bunfelit gotPe«.
Vielleicht glaubt man, bap bie ©chilbcrung fotcher ©eenenfdpon gu oft gemacht Worben, unt einer neuen gu bebtirfen. ©a e«