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„SSßie mcm ©eßmager fagte," fnüpfte Sitbiei) feine SBortean bie be« 9tu6en; „einer »on ben Reiben fiel, nnb ber anbere jleßtfe^t branßen nnb erwartet eine Gsntfcßeibung über fein ©eßirffal."
ßat boeß ßoffentiirß Stiemanb ben Sffiunfcß, baß ißm einSeib jugefitgt inerbe," — fagte üontent, inbem er bie ©efeiifcßafteinen narß bem anbern anfaß. — „Ser .jöaber fjat, bäcßte icß,genug be« Sammet« ßeute angericf;teh Ser ©ergeant ßat eiltSJtecßt, ba« Äof'fgetb für ben ©etöbtefen ju »erlangen; bem ?e6enbenaber mibetfaßre ®nabe!"
„Sie ®nabe i|i eine ©igeitftßaff ßimmliftßer SIBfunft," »erfeßteSBJeef SfOotfe, „unb foffte baßer nirfjt gemißBraucßt merben, umbureß jte bie Smecfe ßimmiifcßer SGBeiö^eit ju »ereiteln. Qlfafelmuß nießt triumpßiven, unb Wenn bet ganje ©tamm ber 3larra=ganfeft« mit bem ffiefen ber SSertifgung »on ber ©rbe meggefeßrtmerben feilte, giitmaßr, mir ftnb ein fiinbigeö unb feßtenbe«®efc£)Iedf)t, Äaf’itän .jöeatßcofe; um fo großer ifi baßer bie 9lotß«menbigfeit, uit« oßne ©innen bem imterit ©iaßner ju unterwerfen,Weltßen bie ©nabe in uttfer §erj einßfianjte, um uns ben Sffiegber $ (ließt ju lehren . . .
„Stß faitn meine SBeiftimmung ju fernerem 33iut»ergießennießt ßergeben," fiel ißm ©ontent etwa« ßißig in’« SBort. „San!fei; ber ©otfeßung, mir ftnb ©ieger! e« i|i nun Seit, milbenSiatßfcßlägen ©eßör ju feßenfen."
„Sie« ifi ber Sffiaßn fnvjficßtiger 2ßei«ßeit!" erluieberte ber©eijilicße, unb au« feinem matten, eingefallenen Singe Büßte berifanati«nui« eine« üBerfbannten foBßijlifeßen @ei|ie«. „Ser Sweelbe« ©anjen iji ein guter, unb wenn mir un« nießt ber ©efaßtber SSerbammniß Bloßjleiieu moiieu, fo bnrfen mir niefjt bie SlnmaßmtgßaBeit, bie ©iugeBungen ßimmiifcßer ©nabengaBen in Slueifel jujießeit. UeBtigen« nBer ßanbelt es fteß jeßt nießt unt bie £inridj=tung be« ©efangenen, jumnt, ba er ba« SinerBieten maeßt, un« inmeit größeren Singen ntißließ ju merben, als meteße »on feinem