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ben heiligen Sienjl unb bie Slnbadjt bet ölird)e gu flöten?" fragteSteel, ald er fid) »on bet erften ©eftürgnng ertiolt Tratte. „Steismal ifi bet Sag bed föerrn burd; bie Stifte bed grembeit entweiht,1111b wobt bürfte man gweifeln, ob mir nirfjt unter bem Sinflufbed ©öfeit leben."
„©eluaffnet Sudj, 3 b f Stänner »on Sfßifl)>Son=®ifl)! StuftetSud) gu Suter ©ertt)eibigung!"
Sugleid) mit biefen ©Sorten, erfdjoll ein ®efd)tei »on äugen,uitb umfreidte bad gange Sl)al. Saufenbflintmiged ätriegdgebeulfolgte barauf aus bem ©Salbe, unb fdjien in ein einjigeö ®ctümsmcl über bad, bem ©erberben befiimmte Sotf gufantmcngujliefjen.6 « Waren bie belannteu Söne, bie gu oft gehört, gu oft befdjtie*beit worben, um ftdj tjier nidjt Sillen beutlid) angutünbigen. SinSluftritt Wilbet Serwirrung erfolgte.
©et’m Sintritt in bie dlirdjc ^atte jeber feine ©Saffcit nebenber Stjüre abgelegt, Wohin nun bie meiflen Iräftigen ©renjlereilten, um gu igren ®cfd)offen gu greifen. Sie grauen fammelteniljre Äinber um ftdj, unb ©efdjrei bed Sntfegend unb ber Slngftfingen an, bad altgewohnte gelajfene ©eneljmen gu »ertreiben.
„Stube!" rief ber ©fatter, offenbar bid gu einem ®rabe übersntenfebtidjer ©eloegung aufgeregt. „Stube! ehe mir Weiter geben,erf)ebe ftdj eure Stimme gu unferm bimmtifdjeit ©ater. Sie ©ittewirb fo fiatf feijn, wie taitfenb Äriegdleute gu unferer Jfbülfe!"
Sben fo ptöfjlicb, ald ob ber ©efeljl »oit bort aud ergangenWäre, Wohin bie Sitte gerichtet werben follte, Tjiärte alle ©ewegungin bet JEird^e auf. Selbft ber greitibe, ber mit ernjtem aber äitgjlslidjetn Slugc alled beobaebtet b a ü e » neigte fein §au»t, unbfdjieu in bad @ebet einguftinimen, mit anbädjligent bergen unb»ollem ©ertrauen.
„§err!" fpradj SKeef, feine mageren Sinne weit audgefireeft,bie flacben §änbe b»d) über bie JEöpfe feiner ©enteilte offen baltenb:„fjetr, auf Seinen ©efeljl gieben wir bem geinb entgegen; unter