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@adje gemiffer, als idj mit ei badjte. @t mitb nun mol)l beit3Beg nicfjt oft mehr atfeiu juriicflcgen bürfen."
„Su bift böfe auf mid), iUiatcuS, fonft miirbefl Su uid)t mitfo faltem SBIttfe mich anfetjen, bie ich immer in greunbfdjaft mitStt gelebt ^attc."
„3d) bin nicht böfe; eö märe eben fo unbillig ald unmännlich,einem äHäbdjen freie äBaljl nicht erlauben $u rnolleu; beffenuuge*artjtet aber fdfeint eö unerflätlidj, metrljet ©emeggrunb jutn ©djmei;gen nodj übrig bleiben fönne, loenu ber ©efrijmacf einmal gemäfiltunb bie 33ernunft ber SBaljl iljte ^Billigung gegeben hat."
„Soll beim ein 2)täbtfjen in meinen Sagten fo rafft) fetyn, juglauben, baf man |td) um iljte ®unji beloetbe? jumal ba Serjenige,»on bcm Su fprichft, »ielleidjt uictjtö meiter fuct)t alö Seine ®e*fellfdjaft unb gteunbfdjaft."
„3n bent gälte fönnte et ftch viel ü)Jüt)e unb förderliche Slnsftrengung erfroren, meint er uicf)i etma ein fonberlidjeö -SBe^agettftnbet, ffetö int «Sattel ju fet)n; beun in bet gangen .Kolonie »on©onuecticuf gibt’« feilten jtmgeit Sölantt, beit ict) meniget achtete.äHögeit Slnbere maö an ihm ftuben; idj metneö Sl;eilö, fel;e meiter«irf)tö, alö bap er eine »rafjlenbe Bunge, ein abftopenbeö Sffiefenhat unb ein unangenehmer ©efellfrfjafter ift."
„@o ftnbe ich enblich ju meinet greube, bag Sn mit mireinerlei llrtheil t;aft, ba ich beit jungen SUtanu f(f)Ott tängft al<3 fol*djen betrachte, mie Su il)it gefchilbert."
„Su? Su benfft baö »on bent ©tujjer! SJtuu, marunt gibjtSu benn feiner 33emetbung ®eljör? 3dj hätte tDirt) su foldjemfeinen SBetrug für ein 511 aufridjtigeö SHäbcheit gehalten, ältattha.2Beitn Stt aber »01t feinem ©jnraftet feine anbere SUetnung Ijegft,marunt »erbieteft Su itjm Seine ®efet(fd;aft nid)t?"
„Satf benn ein SKäbcheit gu fd)itell ihren ®ebanfeti Saute geben?"
„Unb menn er hier märe, unb um Seine ®un(i bäte, SeineSlntmort mürbe fetyn