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beS, in ihrer abgelegenen ltnb entblößten Sage bobfwlt wünfchenS*Werfljen griebenS, ©ntfchäbigung gu ftnben.
®ie StarraganfetfS Waren aber nichts Weniger als ßätiglidj gutSlutje »erwiefen. SBährenb ber SDlonate ber trüben. SahteSgeit festenfte balb biefe, Balb jene ©räuggegenb in ©chvecfen, unb ein !paat*mal fanb il)r Tjeroifc^er gürfl, Souauchet, ©etegenfjeit, ftch für biefeinem 33oIfe fo »ethängnißbolle Stieberlage auf eine auSgegeichneteSffieife gtt rächen. 50lxt bent ©intritt beS jfirüblingS Würben auchbtc Ueberfälle häufiger, unb bie Sßorgeicfjen ber ©efaljr fo gasreich,bafi ein abermaliger 9tuf gu ben Sffiaffen unausweichlich blieb.
®er am ©nbe beS lebten 9(bf<bnitteS auftretenbe 9legierung6:bote brachte Stufträge, bie mit biefeit .ßriegöangelegenheiten in engerfflegiehung ftanb.en, unb wirtlich War bie fpecielle Slittheilung, fo etbcm £)berhauf)te ber SOtilitärmacht bes SljaleS gu machen hatte, unbWogu er fiel) eine fßrioataubieng auSgebeten, »on bringenbet Statut.„Such flehen hodjwichiige ®efcf)äfte berwr, ötabitän," fagte bereilige Goutier, als er ftch mit ©ontent allein fah- „®ie DrbreS@r. ^cerrlichteit lauten: Weber fßeitfdje noch ©hont gtt frtjoiten,bis alle Slngefehenereit unter ben ©rängbeWohnent in jtenutniß ge=fe|st fiub, wie gefährlich es um bie Sage ber Äotonijlen flehe."
„3fl irgenb was fflebeutenbeS twrgefaflen, baß ber ©ounerneureine mehr als gewöhnliche SEBacfifamfeit für nötljig erachtet? Sfßitgaben ber Hoffnung Staunt, bah bie ®ebete ber frommen nichtVergeblich fetjn, unb eine friebliche 3eit folgen würbe auf jene©tüuelfcenen, benen wir, burch unfern gefelligen Vertrag gebtm=ben, gwar beiwohnen mußten, bie uns aber beffenungeachtet mitSlbfcheu unb ®ram erfüllten. Sticht anbetS, greunb, ber blutige©turnt beS ®orfeS fßetthquamfcott hat uns aufs Siefjle crfchüttert,ja hat fogar 3weifel erregt, ob wir auch gu Slllem, WaS gefdjehen,SSefuguiß h«i^>*-"
„©Ute SSerföhnlichfeit »erbient Slnerfennung, .ftaftitän §eatf)=cote; buch fülltet 31)t Such nicht noch eines aitbevn Auftritts