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„3(6 Bin," fagfe er, „in ben Siteberfiabten geWefen, unt 8eBeit«*art boit ben ©cwoljnern gu lernen, aitcß IjaBeit meine Sienfie at«.Runbfdjaftcr in bev .Sbolßnie bagu Beigetragcn, bie Snbianer in ifjteitäBigwam« gu Ijalfen. Ser Raubet mit bern jungen Jbajjitän umba« ©titci Sattb auf bem fjitgel itnb einen ©aufdajj int Sorfe,Wirb nun and) Balb aBgefdjloffen feijn, unb ba bie StadjBaru miriljre §ülfe Bei ber ©runbleguttg unb Bei bem Stuffejsen be« Sadj*jiuljt« gernifi nic^t »erjagen Werben, fo fetje idj nidjt, Ina«."
„©djarfftituiger Sublei), Stt irrft, ineitn Sn gtauBji, bafs Suim ©taube fel)ejt, ba« gu erraffen, Ina« Su fudjeit mufit, efje idjmein Soo« an ba« Seine fnitjjfe. §aji Su nidjt Bemerit, ©Beit,luie bie SBange ber Herrin Blaffer geworben, unb iljr Stuge tiefereingefunten iji, feit ber Staudjwaarenljfinbler in ber SBodjc, Inober grojje ©turnt lwütfjete, Bei un« einieijrte?"
,,3d) iönnte nidjt fageit, baf ba« SluOfetjen ber tütabam, folange idj rnidj gu entftnnen nermag, ftdj fonbertirt) neränbert Ijätte,"ermieberte Sublei), ber, luie fdjarf fein ©tid audj in Singen fetynmochte, bie gu feilten tagtidjen ©efdjäftigungen gehörten, ftcB nieburdj feine (StjaraiterBeoBadjfung au«geidjnete. „@ie iji nid)t jungunb BIüBenb wie Su, OtauBe; audj jteljt man nidjt oft..."
„SKenfdj, id) fage Sir, ber ©ram nagt an ifjvcs ©ejialt,unb iljr gange« CeBen iji in ben ©ebanfen an iljt nertorne«.Sinb »erfuitfen."
„Sa« Ijeifjt man aBer bie Stauer unuernünftig weit treiben.Sa« jfinb iji im ^rieben, fo Inie audj Sein ©ruber Sßljittal, ba«ifi eine au«gemadjte @ad)e. Safi Wir i()re ©eBeitte nidjt IjaBenftnben Binnen, fontint nom $euer Ijer, ba« nur Wenig unoerfeljrtlief, fo baff ... ."
„Sein Jtofif iji ein ©einfjatt«, bummer Sublel); aber biefcSeine ©diitbenutg, ein treue« SIBBilb Seine« Jiojifc«, foit itidjt im©taube fesjn, micfi gu Beruhigen. Ser SDiann, ber midj ^etm=fiiljren will, mufj ein ©efütjl für bie ©dimergen einer SWutter IjaBen."