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in 3'oeifcl giegen," antwortete fDublep, ber im geifiigen (Streit ebenfo nachgiebig War, als tgäfig itnb fräftig im leiblichen; „freilichmug Sei ben getiten im IWutterlaube bie ©etefjvfamfeit, fraft be«Sdter« berfelßen, weit bortrefflicger feijn, als bie tmfrige. @S Wäreboeg ein benfwürbiget 33efucf), wenn einige biefer Sßcifen gu un«fämen, utib in jmferen jungen Kolonien ifjt Sicht leuchten liegen."
„Sinb beim unfere geijiigen SBebürfiiife setgejfeit worben?ift beim bei uns bie Otacftlgeit bc« ©cifieS ogne ihre fegmitefenbeffiefleibung geblieben, Stacgbar ®ubleg ? 3ftit wenigjten« fcfjeintes, bajj wir hierin uiigenteiit biel Urfacbe gaben, uti« gu freuen,unb bag ba« natürliche ©leichgewicht burrf) bie h e tlf ame SBirfungber Äunfi gewiffermagen wieberhergejtellt ift. 3n einem aufge*Härten Sanbe gegiemt es (ich nicht, auf Sigeitfcgaften gu beharren,bie man erwiefenermagen nun einmal nicht gat; bie ®e(chrfamfeitaber gegärt gu ben beweglichen @ütern be« geben«; fte iji über*tragbar unb auch gier ift ft« — ba« mug in aller fflilligfeit gugesftanben Werben — in einem, ben SBebitrfnijfen ber Äplonie entfpresegenben fDtaage angutreffen."
„3cg Will e« niegt leugnen; beim ba ich wich ftetö mehr imSGßalbe herumgutummeln pflegte, uub nicht biel Weig von bem, Wa«e« in ben Kolonien an ber jfiifte gu fegen unb gu gören gibt, fofaim es leicht fegn, bag bort mancgeS borganbeu ift, wooon meinegeringen ^ägigfeiten feine Slgnung gaben."
„Slber, gagnrieg, ftub beim wir, in biefem entfernten Sgale,fo gang ogne alle Slufflärung?" ®iefe SBorte fpraeg bet heilfititfller,borwärt« gebogen nach ber IDtägne feine« iftferbcS gu, in einem milbeneinfcgmeiihelnben Sone, ben et fiel) Wagrfcgeinlicg Wägrenb feinerauSgebegnten fßtari« unter ben Weiblichen Sewognertt ber Kolonieangeeignet gatte. „Sinb wir beim, in Segiegung auf Sfßijfen,gleicgguftellen mit beu epeibeit, ober mit ben Ununterrichteten, bieWeiter nicht« gelernt gaben, al« bie 3agb in biefen SBälbcrn gubetreiben? 3cg will mir feine Unfeglbarfeit be« Urigeil« ober