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beteiutretenb. „0 fetjb banfbat, il)r Sieben; Bis jejst bleibt bie©lüf)e bet ©Silben nocB vetgeblid', nori) ftnb wir Herren unfeterSBobnung."
„SBaS macht beim bie Stacht fo rotb ? ©ieb einmal hier, ©lütter;Su {aim(t in beti ©Salb flauen, als wenn bie ©mitte fdjiene!"
„Sie Jpeiben fabelt unfere ©rijeuneu augejünbef, unb WaS ©uftebft, ift ber ©djetit ber Stammen. ®lttcflidjerweife aber Mmtenftc ben Seuevbvanb uid)t in bie SBotjmmg bringen, fo lange ©ein©ater unb bie jungen ©tarntet unter ©Saffen ftebeu. ©Sir mitjfenfür biefen ©djitjj, wie gebrechlich er aud) ift, bantbar fesjn. ®eswig, meine Stutb, ©u warft auf ©einen Äiiieett, unb gebadjtefiitt Seinem ®ebete ©eines SaterS unb Seines ©ruberS, nicht maf)r?"
„Sri) will es Wteber ttjun, ©lütter," jtiijierte baS Äittb, inbemeS bie Äniee beugte, unb feine jugenblidjen ©eftrijtSjüge in bie©ewänber bcr ©tatrone verbarg.
„©Saritnt ©ein Slntlilj verbergen? ©Set fo jung unb mtfdjulbigift wie ©u, barf immer mit Buverftcbt bie'Singen gen fnutmelemborbeben."
„©lütter, irij fet)e ben Snbianet, wenn irij baS ©ejtrijt nichtverberge. 3dj fürri)te, er frijaitt ntirij mit bent ©Suttfdje an, unsein Setb jujiifügen."
,,©tt bifi ungerecht gegen ©tiantoiiimob, Äinb," antworteteSinti), inbem jie fidj fd)iietl nach bent Äitabeit umfat), ber ftdj be«fdjeibett in einen entfernten unb befristeten ©Mittel beS BitnnterSjurüdgejogen batte. ,,3d) lieft itju als ©einen ©efrijüijer bei ©ir,nicht als einen, ber ba wiinfrijt jtt frijaben. ©Soblatt, beitf an©einen ®oft, mein Äinb," — hier brüdte fte einen Äug auf bietnarmortalte ©firne ihrer ©odjter, — „unb vertraue feiner ®üte.©liantonimob, id) gebe, unb lajfe ©id) and) fel^t wiebet als ihren©efrijüjjer juritcf." ©tit biefen ©Sorten fdjrift fte, il)re Swdjterverlaffenb, auf beit Süngtiiig ju.
„©lütter!" fdjrie baS Ätnb, „Mtttm ju mir, fonft fterbe id;!"