bet 9luf)e baju, Siejeuigen aufjufucßen, beten Sffiotjl ihre tfjeuetfteSlngelegenljeit War.
„§at außer beni tapfern Sublei) nodj fonff Semanb tu biefemKampfe gelitten?" fragte bie ängfllidje ©attin, als fte an eine©rupfe büflter, auf bet ©piije bet 9tni)ölje jut S8eratl)itng »er*fammclter ©efiatten Jam; „bebatf irgenb ©inet bet jpftege, bieeine tneiblicfe &anb if;m geben Jaitu? Sit biji eS, §eatt;cote,Su Ijafi bod) feine SBunbe erhalten?"
„jfürwaht, ein fef)t gnäbiger ©ott tjat mich be()ütet, beimuns felbfi jit beritten, bajit Wat uns nur Wenig Seit gegönnt.Sä) fürchte, einige nuferer jungen Seute f)aben ftch bet ©djujsmitteftiitfjt fo fefjt bebieut, als bie SSorfidjt es erforberte."
„Set unbefonuetie SOtarfuS tjat bodj meine ©tmafjnnngeunicht »ergeffeit? .Knabe, ich hoffe, Su »etforfl Seine ffSflidjt nichtaus ben Slugeii unb btiebjl Seinem Sßatet jlets im Dtücfen?"
„Sbtutter, Wenn baS KriegSgefdjtei bet SBilben »oit ben fjßatli=faben her ©tnent in bie £>tjren gellt, ba fielet man feine Dtotbljauf,unb benft aucf) nicht an fte," etwieberte bet .Knabe, inbern er mitbet fjanb übet bie Stirn fuf)t, bamit fte bie ^Blutstropfen, bie auseinet butdj einen »orübetfliegenben fßfeil erhaltenen ©treifwunbeherabtröpfelten, nicht feljen möchte. „3d) Ijalw mich in bet 9täf)emeines ffiatcrS gehalten, ob aber hinter ihm ober iwr ihm, baSWeiß ich nicht; es war ftnffet um uns her."
„Ser Knabe hat ftd) tapfer nnb Wi'ttbig betragen," fagte betStembe; „unb gegeigt, baß baS jfeuer beS @efdjled)ts feines Sit) 115hettn in feinen Slberit fließt — fia! WaS ifl baS für ein ©d)im*met unter ben ©rijuppeu! ©in Stusfall bürfte nötf)ig fepn, umSeine gruchtfpeicher nnb S’eine beerben »om Untergang jit retten!"
„Su ben ©djeuiteu! ju beit ©djeunen!" riefen jwei junge3J2änner »an ihrem Sffiadjtpofien Ijer. „Set geuerbratib ift in ben©ebäuben!" fcf)rie eine iWagb, bie einen ähnlichen Sienfl, nur unterbem ©d)ujs bes SBohnhattfeS, ju »erfehen hatte. 3e|t folgte eine