165 ~
'*L
»on jenem büflern £toh bann, bet fo oft aus bemfelben her*»orbligte, toetiu et llrfache hotte 5« glauben, bafi fein ©djicffalober feine tperfon ben befonbetn ©cgenflanb bet UnterhaltungSerjenigen, nutet benen et tooljnte, Bitbete. 3nt ©egentljeit, betSluSbrucf feineä bunllen ©ejtchtS beutete epet auf greunbfdjaft alsauf §afi; ja bet flüchtige SSlicf, toelcheit er auf Wutlj unb ipteÄinber loatf, tont jtrfjiBnt ein mitleibS»ol(er. ©afi ein foldjes @e*fühl bet fdjarfjtdjtigen SCBachfamleit einer Wlutter nicht unBemetftBlieB, ift natürlich-
„Sas Äinb pat ftch beS SSetttauenS toürbig gegeigt," fagtejte; „im Warnen ®ejfen, bet alte £etjeit prüft unb fennt, gebtifjm noch einmal bie gteihett."
„@ie »erjlitmnite ptügiich; beim abermals gab bie Wlufdjel eilt3eicpen, als toenn man btaujjett ungebutbig hottete, eingelaffen jutoetben. Oleicb bem ©(balle, toelcber bie Wape itgenb eines grofjeitunb furchtbaren ©ericpts »etlünbet, butchbebteit bie »ollen tEöitebie Werten bet beflütjten fpötet.
Umtoatlt » 01 t biefeit fdjauetlicben unb gebeimnifä»ol(en Sauten,toar bet gtembe bet (Sinjige, welcher ruhig unb unbetoegt jubleiben fdjieit. fflis bet legte 3ton int (Sebaube »etflungen toat,blicfte et ben Änaben an; jept liefj biefet baS §aupt auf bieS3tufl fallen, ba gab bet grentbe bem ®ublep einen flüchtigenäBinf unb »erfdjtoanb.
®ie eiitfame Sage beS Saales, bie bunfle ©tunbe unb bieSefcijaf*fenpeit bet mehrmaligen Unterbrechungen hotten jufammen in betSpat ettoaS hochft Seunrubigenbes, felbft für bie 33rujt fo unersfchtocfenet SWenfchen als ®ie tonten, bie je^t üt’S greie traten,um bie Sluflöfung »on Stoeifeln gu fuehen, toelche nnjtngen, äujjerjtpeinlich gu toetben. ©er grembe, ober ,Untertoerfung,‘ toie toirin Snlunft ihn oft gu nennen ©elegenljeit hoben toetben, gingfdjtoeigenb »otan nach einem Ißunlte auf bet Slnljöhe außerhalbbet Oebäube, »on too aus baS Sluge bie ben fijügel einhegenbeit