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er nicht umhin, einen fragetiben Slicf nuf ©iejenige ju Werfen,bie mit einem halb bogljaften Slugbtucf int ©epcpte, feinem ©taub*bunft gerabe gegenübet ftd^ efwag ju tl;un machte. ©a et inbeffettnidjtg weitet als einen Schimmer bon mutwilligem aber bethal*tenem ©djet} an if)t gewahrte, fo nahm et jtdj jufammen, unbberichtete Wie folgt:
,,©ie 3Ba<he i(t ruhig abgelaufen, — unb eg iji Wenig ©runbborljanben, bie Schläfrigen bon ihren ©etfen fetit ju Ralfen.Penn einige muntere Slugen, wie Stuben Sting feine, unb bie mei*nigen, big jum SMotgen ungefchloffeit bleiben, fo lanti’g freilichnic^t fcl;aben; hoch, wie gefagt, bap Sbtehrere ben @r£)taf ent*besten, iji unnötig."
©et ©tenjlet würbe jtclj mahtfcheinlich felbftgefällig nochweitläufiger übet feine ©ereitwitligfeit auggelaffen haben, ben Stejibet Siubejiunben füt bie Sicherheit bet ©cptafenben jtt fotgen,l)ätte ein jtweiter @cf)elmblict aus bem lachenben Singe beg SJJäb*djeng, welche bon ihrem ipiajje aug feine 3üge fo gut Beobachtenionnte, ihn nicht gemahnt, bap eg nicht fing fetyn bütfte, ju frei*gebig mit feinen Slnetbietungen ju fetyn.
„©iefet ©cpect Wäre bcnn gtüdlicp borüber," fagte bet Ißuti*tauet aufjiehenb. „Saffet ung fejjt banfbat unb in gruben ^äöette gehen, ©ein ©ienji foll nicht »etgeffen Werben, ©ttbleb;©u hafi ©i<h, ung ju lieb, bet ©efaljt auggefejst, wenn auch nureinet fcheinbaten."
,,©ag hat et!" ptjierte ©taube bot ftch hin; „unb ich Weijjgewip, bap wir äUäbdjen feine ©utwilligteit nicht bergejfen Werben,bie ©üpigfeit beg ©chtafeg hrnjugehen, auf bap bie Schwachenlein .fjarm treffe."
„©brecht nicht bott berüleinigfeit;" erwieberte bet Slnbere befan*gen. „@g mup irgenb eineSäufchitng mit ben Sölten geWefen fei)n, bennfeist glaube ich, bap bie SDtufchel, aupet bem einen 3Jlal, wo bet gtembehier Sinlap begehrte, biefe Stacht gar nicht berührt Worben iji."
£Die Beweinte »on StBifb.Son.SHUfb. 2. Stuft. H