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^Bewegungen anSßnben, 6i« wir ©idj an ber Pforte antrafen,^oßirt gletd) einem ©pion auf feinem Sauerblag"
©er Slngerebete ßntte überbauet an bern aufgeräumten ®e=fttädj biefed Slbcnbd feinen Sßetl genommen. SBäßrenb bie 9ln*bereit reidjlicß fpeißeit, ober ßd) auf bie ßarmlofen ©eßerje ein?liegen, weld)e ju madjeit fetSfi fo gefegte SJJenfcßen, wie feine ®e*fäßrtcn Waren, mdjt für unerlaubt ßielten, riißrte ©ublet) nurWenig oon ben ©Reifen an, itnb nidjt ein einziges 3Jlal fänftigteein Cädjelit bie SJJugfelti feiner Ijarten ©eßdjtgjüge. @iu (Srnflunb eine ©djweigfamfeit, fo ungewößnlidj bei (Einem, ber feitenWeber bie eine nodj bie anbere ©igenfdiaff an ben Sag legte,mußten uotf)Wcnbig Slufmerffamfeit erregen. Sille fdjrieben aberbie ©ad)e bem Umjfanb ju, baß er mit leerer Jpanb »on ber3agb jurücfgefeßrt War, unb ba nun einmal ein ffiorgefejjtetttidjtg Strge« bariit gefitnbeu ßatte, bem ®efyräd) biefe 9tid)=tung ju geben, fo ließ man ben uermeintlidjcn Strafbaren nidjtungeneeft baoon.
„©er Sleifdjer ßatte Wenig mit ber heutigen ©djlädjterei jufd)ajfen," fagte einer ber jungen Seute; „jut ©träfe für feineSlbwefenljeit bet’m föalali müßte er nad) bem SSerg gefdjicft Wersben, um bie jWei ßleßböcfe $u ßoleit, bie et an einem jungenSlljotnbaum, unweit oont SBrunnenguell, Wirb ßangeit ftnben. Stufeine ober bie anbere SEBeife muß nun einmal uttfer ffteifd) burd;feine §änbe geßen, wenn es fdjntecfeu foll."
„©eitbem ber »erirrte ©rabßorn tobt iß, will’« mit (äben’gJpanbwerf gar nidjt meßt fo redjt fort," fegte ein jWetterßitiju; „ber mutßlofe junge Sßenfdj iß gerabe Wie einer, berbereit iß, feinen Seruf an ben etßeit Steßen, ber benfelbett «er»langt, abjugeben."
„©er grembe ßat eg gewiß auf bie frei umßerlaufenbenSßtete abgefeßen, weil biefe am Gsnbe beßetes gleifdj tmben, afg eingemäßeter Rammet;" fußt ein ©ritter fort, „baßer ßat ßrij and;