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beneit baS Sanb mm enblicf glütffitf Befreit iji, ein nur gu Bereit«luilfigeS Oft geliehen, ©eine ©eBaube foffen nobpmals bureffü«Bert Serben, »on Bern SKauerWeri beS ©cfornfeinS nit Bi« gum©cifcin in Seinen JMfern, Wenn SBetrng unb rcBetfenmafige §in«terltf nieft aufgege&eit, unb bie iffiafrfeit nicf>t mit ber,Dffenfergigieit unb ©erab^eit fett fernusfateefenbet ©nglanbeteingeftanben wirb."
„Sri) weif nidjt, was 3ft mit ber ©erabfeit feef fetausfbte«efenber ©ngfünbet fagen Wofit, ba gerabe Siebe nieft bie ©igen«fdjaft nur eines ffiolies ober tutr eines CanbeS iji; aber baS Weiftef redjt gut, baf ffletrug fittiblicf iji, unb baf, wie ief bemütfigfoffe, nur Wenig baoon in biefer Slnpebelitug ausgcii6t wirb. Samir baS, Was 3fr fuefjet, unBefannt iji, fo iaitn idj auef feinenSßerratf im Stfilbe füfren."
„Sit förf es, ^affam: er raifonnirt über einen ©egenjianb,bet ben Trieben unb bie Sidjerfeit beS ÄönigS Betrifft!" ftfrieber Sfnbere, jornig burdj getäufdjte ©rwartung unb mit feigen«ber Unoerfdjümtfeit. „Sfber weSfafB if bemt biefer bunfeffäutigedbnaBe ein ©efangenet? wngf Su es, Sief gutn Souverän überbie ©ingebotnen biefeS ©ontinentS aufguWerfeti, unb gropgutfunmit gejfefn unb jberfetn gegen Sie, wefdje Sir miffällig fttb?"
„Ser Sttnge if afferbittgS ein ©efangenet, allein wir fngenifit ans ©elbfoertfeibigung, unb er fnt fdj, ben SBerfuf bergeeifeit nbgereefuet, über wenig fonf gu Beilagen."
„3tf Win biefeS SBetfnfren nuf'S ©enauefe unferfudjen. $atautf mein Sfuftrag föegitg auf eine gmtj nnbere Stngefegenfeit, foiiBetnefme id), als @iner, bent ein widjtigeS ©efefüft anoertrautif, baS Sfmt, febem itnterbrüeiten ilntertfan ber .frone Stfuj} gugewäfren. Siefe §anbfung fi'tfrt oiefleicft gu ®ntbeefungen, §allnm,widfig genug, um bem ©onfeit fefBf »orgefegt gu Werben."
„Su wirf fiet nur Wenig fnben, was bet Seit unb Slufmetf«famieit »on SJlännern Würbig Wäre, auf beiten bie Sorge für eine