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eine« fo ©trenggeßnnten anguneßmen waßrfcßeintiri) für flug et*ncfjtet ßatte, uni bradj etwa« vlößlidj iu einen Son an«, ber mit iem©efeßmad ®ef|en, iem ec biente, in grüßen» (Siitflange ßeßeit mochte.
„ftommt beim," rief et feinen ©efäßrten guwinfenb, „ba bieXßüceit aufgetßan werben, fo müjfen Wit.Woßl eintreten, Wennwir Hießt für unßöflidj gelten wollen. Äaßitän föeatßcote ift©olbat geWefen, unb lennt bie S'tacl^ftc^t, bie man bet Sreißeiteine« Dteifenben muß wiberfaßren taffen, SütWaßr, wer bie Sufieine« SagetlebeitS gefeßmeeft ßat, ber muß biefeS SBatblebenS bannunb wann übetbrüfßg Werben."
„“Die im ©tauben fefi ßnb, werben nicßt übetbrüfßg, ob aueßbet SBeg lang unb bie SlBallfaßrt befdjwetlid; fetj."
„§m — “Scßabe, baß bie Steife gwifdjeit iem (ujligen Snglanbunb biefen .Kolonien Hießt rafdjer geßt. 3dj Will mir nidjt ßecauS»neunten, einen .§etrn, bet älter, unb, fann feijn, »orneßmer iflals idj, gu belehren, allein bie ©elegenßeit iß bodj alles, wenn einerfein ©lüef maeßen will. @S iß meßt meßt als eine fdjulbige ®e=fäfligleit, Sie gu benadjridjtigen, Witrbiger @tt, baß bie ©teinungengu §aufe einen ßarteit SBedjfet erlitten ßaben. @S mag woßlüber ein Saßt feßit, feit idj eine Seile ans ben fßfalmeit, obereinen SSetS aus bem Slßoßel fßaulus im ©efptädj ßabe attfüßtenßöten; wenigßenS nidjt von Seuten, bie in einigem Stuf bet.Klugßeit ßeßen."
„®iefer SBeeßfel in ber Sonn ber Diebe bürfte meßt im ©eiße“Deines itbifdjen fjertn fesjtt, als in bem ©eines ßimmlifeßen," fagteber Sitte »etWeifctib.
„<Seßon gut, fdjon gut; bamit Stiebe gwifeßen uns beßeße,fo folt eS uns auf einen !£ert meßt ober Weniger nießt anlommeit,Wenn wir nur ber ßkebigt entgeßen," verfeßte ber Sretnbe, betnun allen 3wang abwatf, unb mit giemlidjer SluSgetaffenßeit feineneigenen Sinfatl laut belaeßte; eine Slrt ©enuß, an bem feine.Kanuraben mit vieler ©utwißigfeit !£ßeil naßmen, oßne bie