Slngeßcßt. 3eßt tonnte ber jüngere fjeatßcote freilid) feßen, baß erfeinen ©efangeuen in einer bemfefben unBefaiinten ©bradje ange«rebet Tratte; baßer fudjte er bem dtuaBeti bie ©inlabuitg burtßfanfte ©eberbett bentlicfj ju madjen. @d)Weigenb uttb rußig Warbißm geßordjt. 9US ße jeboeß in ben Söofraitm fameit, überwältigtebie Sßorßdjt eines an ber ©renje anfäpigen ©igetitßümerS einiger«maßen bie ©efüßte beS SDtitleibS.
,,93riitg’ baS Jpaltfcil bort mir ßcr," fagte er ju SCßßittalSiing, ber getabe nach bem ©talfe geben wollte; „ßiet iß eilt©efdjöbf, bas fo witb ift, wie mir bas mtgejüßmteße ©einer giiffenfet)n fann. ©er SKenfcß, mit Weldjer garBe audj immer bie ©or«febung es für gut gefutiben ßaBen mag, <bn }ii ßemf'efit, ift gteitberStatur, gleidjen ©cifteS mit unS; affein, Wer einen jungen SBitbenBis morgen in feinem ©eWaßrfam Beßalfeit will, ber muß ßeuteein fdjarfeS 9luge auf feine ^Bewegungen babeit."
©er jtuabe fiep, oßne ßd) ju firäuüen, ßd) mit einer @d)lingebeS ©eils ben einen 3lrm Binben; als nun aBer Sontent gern and)beit anbern 9lrm in benfelüen 3ußanb ber ©Hauerei Bringen, unbfo bas Sßerf solfenbett wollte, ba entglitt ber .ftnaße feinem ©riffe,unb warf mit ©eradßung bie geßel tton ßdj. ©od) folgte bieferfjatibhtng entfeßiebenen SBiberßaitbeS fein SSerfudf jit entßieben.©oBafb er feine tPerfon «oit einer fjemmung Befreit fab, bie ertoaßrftßeinlicß als ein 3cid)eti Betrachtete, bap man ibm nießt biegäßigfeit jutraue, ©eßmerj mit ber ©tanbßaftigteit eines ÄtiegerSjti ertragen, teßrte er ßd) gefaßett unb wittbeuoff gegen feilten©efangenneßmer, mit einem non ©totj unb ©eradjtuug gfüßetibenSluge, als Wolfe er beS Stübern ßödjßeit 3orn trojjenb ßerauSforbern.
„3)iag cS beim fo fet)it," ßttg ber gleidjmiitßige ©ontent Wie«ber an, „wenn Sir bie ©anbe juwiber, bie, Bei altem ©folge beS©tenfdjen, bem .Störtet oft ßeilfam ßnb, fo Beßalte ben freien ®e«Brand) ©einer ©lieber, unb ßeß’ nur ju, bap Sn fein Unßeit ba«mit anridjteß. Sffißiftal, ßab’ Stdjt auf bie tßforte, unb »ergiß