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unb gmat ein ®efchöbf, bag mit Sir ober ben ©einigen nichts gu tljunhat, unb melcheg baburch, bap cg cm jenem fßunfte lauert, unfernSrieben fiörf, ltnfre natürlichen Siechte »erleist."
„®eh, ©u 6ifi nicht gemahnt, fo fpät »cm ©einen Äijfen gu fel)n,meine arme SÄutljj ber «Schlaf hat ©ich auf Seinem S® arfjtpoftenüherfallen. ©ine ober bie anbere Sßolfe iwatf ihren ©chattenauf bie Selber, ober cg tarnt auch recht gut fehlt, bap bie le(ste3agb bie ioilben Sljiere nicht fo l»eit »ott ttnfrer Sichtung »ertrie*Ben hat alg tuir geglaubt. «Ramm, ba ®u einmal mit nicht »onber ©eite toeichen loilljt, fo ergreife ©u ben Siigel beg Ißferbeg,loährenb ich ihm feine Shirbe aBnehnte."
SBie ©onteitt ftch ruhig an bie SlrBeit BegaB, bie er fo efiettermähnt, mürben bie ©ebanfett feineg SBeiBeg auf einen SlugenBlicf» 01 t bent, mag fte Beunruhigte, meg* unb auf ben ©egenftanb ge«lentt, ber auf ber ätrubpe beg Jilebberg lag, unb ben fte Big je|tnicht gemahr gemorben.
„Jpier ifi in ber Spat bag t£hfev, bag mir heute in ber fbeerbe»ermipten!" rief fte, alg ber Seichnam eineg ©chafeg fdjmer aufben SBoben fiel.
„3a mahl, uttb gmat auperorbenttich gcfcfjicft gefchlächtet, faftfo gnBereitet, bap mir gar feine Sftühe bamit mehr haben btitfeit.Sin ^amntelfieifch mirb eg nng nun gunt ©ichelfeft nicht fehlen, unbbag eittgefiellte ©tjfet/ beffett Sage fchon gegählt marett, mag nunBig gttm nächflen Sahre leben."
„Unb mo fanbeft ®u bag gefchlachtete Shter?"
„Sltt bent Slji eineg SBallnupbaumeg aufgehängf. <S 6 e tt© u b l e h, Bei all’ feiner Ättitfi im ©chlachten unb »ortheilhaftenSlngjtellung beg Steifcheg, hätte fein Sf;icr mit größerer Öfemitnißfeineg Jpanbmerfg au ben Bmeig eineg jungen SSaunteg aufhängenfönnett. SBie ©u ftehfi, fehlt nur fo »iet »on Seichitam, alg gu einemIDtittagmahl h'ureichte, unb ©ein SSIiep ifi itn»erleht geBlieBett."
„Sag ijt nicht bie SlrBeit eineg Snbtanerg aug Bern ©tamme