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9 (1851) Die Beweinte von Wish-Ton-Wish oder die Puritaner von Connecticut
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in feinen (Schuh ffaBeit, nimmermehr »erläßt. Unb Wag märebeim auch in einer Sffiilbnif, wie biefer, gu befürchten, meine 9tuth?Sie Spiere ftnb erfl fütglicb »oit ben Sergen »erjagt Worben, unbaufer benen, Welche unter unfetm eigenen Sache ruhen, finbet ftchinnerhalb einet langen Sagereife auch lein eingigeg.

Sag fönnen wir nicht wiffen! wo ift ber gtentbe, ber gegenSlbenb Bei ung einfefjrte?"

3Bie ©tt fagfi, ba« fönnen wir nicht wiffen. SJtein Saterwill nun einmal über biefen Sieifeitben ben Sftunb nicht öffnen, unbgemif, wir bürfen hoch nicht erfl je^t lernen, Was ©eljotfam unb<Selbfi»erleugnung fei)-'' '

@g wäre inbejfen eine grofehergeitgerleichterung, Wenigfieng benKamen ©effen gu fennen, ber mit uns gegejfen unb gebetet f)at, unbWenn er uns auch niemals wieber »or ©ejtcht fommen feilte."

Sag fanit nicht feljn!" erwieberte ihr ber nicht fo neugierigeunb meljr fefbfibe^errfdjte ©atte.SJlein SSater will nicht, bajj wirbarnach forfchen."

Unb hoch fann eg nicht fo fünbig fetyn, bie Sage eineg allen«fchen gu erfahren, beffen ©chieffate unb Shaten Weber 9teib nochUneinigfeit unter itng erregen fönnen. Sch Wünfcfte, wir Wärengeblieben, um mehr Sfjeil an bem ©ebet nehmen gu fönnen; eggegiemte ftch nicht, einen ©aft gu »erlajfen, für ben, wie egfeheint, eine befonbere gütbitte fo nötljig War."

Sni ©eifle beteten wir mit, wenn wir auch nicht« »on feinenbefonberen Sebürfnijfen hörten, ©och ich mujj morgen mit benjungen Seuten wieber auf fetyn, unb big gu ber .Krümmung be«fjßfabeS nach beit Küjlenjläbteit tjlg eine gute SKeile. .Komm mitbig gut Pforte, unb fteh gu, bap Su fte hinter mir Wieber »er«fcbliefjeft; ich Werbe ©ich nicht lange auf ©einem SBachtfwften hatten."

©ontent unb fein SGBeib »erliefen bie SBohttung jejjt burd) bieeingige noch nicht »erriegelte Spür. Ser etwa« bewölfte Soliittoiibleuchtete ihnen, als fte ben gwifdjeit gwei Slufengebäuben befinblichen