30
„Ste meinen, ob bet, meldjet je£t auf bent S^voue ©nglanbb(i^et, ben Sitten feinet Unterthaneit in btefer Sßtowinj ©eböt ge«geben, nub ihnen Sd)tt(5 gegen bie ©lißbräudje vetlieljen habe, btefo leicfjt aub feinem eigenen fdfledjt betatf;enen SBillen, ober aub bet•fieftigfeit ltnb lIngerecT;tigfeit feiner 9 lad)folger entfpringeit tonnten?" ■„2Bir wollen bem Jtaifer geben, was beb Äaiferb ifi, unb »oitbeiten, Welrffe in ©emalt ftnb, mit ©fjtfutcbt fprecfjeit. 3d) Wütifrf)te31t wißen, ob eä bem «on linfeteit Seuten abgefanbteit ©efdfäftb«träger gelungen ijt, fld) bei ben Stätten beb gürjten ©ef)öt jit»erfdfaffen, unb bas ©emüitfdjte ju erlangen?"
„@r l;at mef)t getfjan," ermieberte ber Srembe mit auffailenbertpärte; „et f;at jtd; fogar bei bem ©efalbten beb fbertn fetbjl©el;i 5 r 31t »etfrffaffeit gemußt."
„So ^at alfo Äarl eine beffere ©efinuung ltnb meljr ©erech«tigfeit, alb bab ©erüdjt if>nt jitfdjrei&t. Unb t;atte man gefagt,baß lofe (Sitten unb uitniifje ©efelifcßafter ifjn oerletteten, mehr aubie ©itelfeiten ber Sffielt, unb loeniger an bie Sebütfiüffe berjentgen,über welche 31t Ijettfdjen er »011 ber SSorfeßung berufen tji, 31tbenfen, alb ftd; für ©ineit gejiemt, ber fo Ijodj gejlellt ifl. Steubemadjt eb mir, baß bie SBorte uitfereb Slbgefanbteit über fd)led;feStathfrijläge geflegt haben, unb baß Stiebe unb ©emiffenbfreiheitbie Sntdjte biefeb Unternehmend 31t toerben »erfbredjeit. 9 Beld;e
©eftaltung hat eb ihm beliebt, ber fünftigen Stegierung biefebSolfeb 31t geben?"
„So jienilid) bie bibhetige; fie folleit uad) ihren eigenenSteligionbgebräudjeit regiert toerben. Sffiinthroß ifl surüct albUebetbtinget eineb jtöniglidjen Sreibriefb, in welchem alle längftgeforberte unb aitbgeitbte Dtecßte betoilligt ftnb. ©b leben fe^t feineUuterthaneit unter ber Ärone Sritanienb, bereu ©etoiffen wenigerSlnftößigcb 3ugemuthet mürbe, beten bürgerliche Pflichten leidjter 3Uerfüllen mären, alb bie Seloohner «on Connecticut."
„@b gebührt fich, baß ®em hierfür ®anf abgeßattet merbe,