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„Sch glaube ja, SRabame, Wenn — wenn — SJorbaunt e«gerne hbrt."
„9ie^mt auf mich feine 9iücfft<ht, .Jfafe," »erfejjfe ich lädjetnb.„3Jlig Sri«citta Sai;atb witb mit nie ba« .fjetj Brechen machen."
Set Sticf fchwegerlichet Sefümmernig, bcn mit ba« treuherjigeStäbchen juwatf, mugfe mich wohl jut innigen Sanfbarfeit flintsmen; unb ba« that et auch, bcnn e« ifl gar etwa« @üge« um bicSiebe unb 3ärtItchFeit einet Schweflet. 3ch glaube, bie SRulje mei*ne« ©ejicht« unb bcffen läd^elnbet Stuäbrucf gaben bem lieben ®eifcfmbf Stuft), benn fie Begann jejsf it)re ©efdjichte fo tafd) ju er*jäf)Ien, al« e« bajfenb Wat.
„Sun alfo, e« bebeutet bie«," fagte .Rate. „Siefer ®enttemani|J Str. Stand« Statbone, unb et ifl bet Stnbeter unb Setlobte»on 5Pri«ci[[a. 3tf) Babe Sitte« au« iljrem eignen Stunbe."
„Unb willfi Su un« ton ben nähern Umflänben fo Siet tjüren(offen, al« wir fdjicfüdjetweife erfaßten bütfen?" fagfe bet @ene*tal ernfl.
„Sri«cit(a hat burdjau« nicht ben SBunfd), itgenb @twa« ju»etljehlen. Sie fennf Str. Statbone fchon einige Safjte, unb fie finbfiel) biefe ganje 3eit übet treu ergeben gewefen. Sicht« flanb betSache im SPege, al« feine Strmuth- Set alle Str. Satyarb machtebagegen natürlich Sinwenbungen, wie Sätet pflegen, wigt 3hdunb Sd«cif(a wollte tl)m begwegen if;t SBort nicht geben. Stber— erinnert 3bt Such nicht bom Swbe einer alten Str«. §ajletonin Sattj in Sngtanb gehört ju haben, biefen Sommer, Stama?Sie Sahatb« ftnb jejjt um fte in J&albtrauet."
„©ewig, meine Siebe; Str«. fasteten War Str. Satjatb’«Sanfe; ich fannte fte früher wohl, ehe fie anäwanbetn mugte —ihr @atte war bet Dberjl auf fjatbfotb fasteten, »on bet fönig*liehen Strfitterie; nnb fte waten natürlich Sotie«. Sie Sante 1)1*?fßriäcitia unb war Sa<h' n unfrer Sri«."
„®anj recht — nun, biefe Sabt; hat tpris jehnfaufenb $funb