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haar ‘.Weiten meiter unten »erlaßen, mo bann fctejentgen, bte 3tjrhtnfdjicfcn mögt, um batnadj ju (elfen, es in ©eߣ nehmen unbbte Sachen, mohin 3ht mollt, bringen fönnen."
®a« 'Weib fehlen »an biefem ©orfdjlag überrafdjt unb fogargerührt, obgleich ßc meinen ©emeggtünben einigermaßen mißtraute;
„Hann ich mich batauf »erlaßen , IWajor fiittleßage ?" fragtefte in jmeifelnbem Sone. „Sobit unb feine ©rüber mürben ßdfmie Wafenbe geberben, menn ein Slnfdflag, fte feßjunehmen, untereiner folgen 5Wa«fc foftte in« SEetf gefejjt merben."
„Sobit unb feine ©rüber Ifaben burchau« feine ©eträfljeret»on mir jtt befürchten. £at ba« ffiott eine« (Sentteman feinenSßcrth in Suren Sfugen?"
„3dj meiß, baß ®entlemen tn bet Wegei tlfun, ma« ße »ersfßredjcn; unb ba« h at,c idf auch Waron oft gefagt ai« einen ®tunb,maturn er mit ihrem Sigenthum nid)t fo ^tart umgehen fotte, aberer motite nie barauf hören. Wun, fWajor Sittießage, ich »ertraueSuch unb mtli ba« ©oot an betn Ort ermatten, ben 3ßt genannthabt. @ott fegne Such für bie«, unb möge Such ®lücf fchenfenin bem, ma« Sutern Jperjen ba« Wädfße unb £h euet ff e iß- 9Bicmerben einanbet nie mteber fef;en — lebt moht!"
„3h* merbet hoch hoffentlich in ba« £au« jurüeffehren unbbie Wacht behaglich unter einem Sache jubringen?"
„Wein; ich miß Sudf ^ter »erlaßen. 3n ben Raufern iß3Benig mehr, ma« mir lieb iß, unb ich metbe mich leichter fühlenin ben ÜBälbern."
„916er bte Wacht iß fühl, unb ehe ber fWorgen fommt, rnttbe« fogar fatt unb frofltg merben."
„3n biefem ®rabe iß e« noch fätter," antmottete ba« SEBeib,unb beutete fummetoofi mit ihrem langen, runjltgen Singer aufben Jjjügel, meldjer bie ^lütie ihre« ®atten beeffe. „3ch bin be«3Balt>e« gemohnt 'unb gehe, nach meinen Hinbern ju (elfen. SieWiutfcr, bie ißte Hinber fucht, läßt ßdf burch Sturm unb Stoß nidft35er Hettenträger, 36