ein Sacgmalter 311 fetjn, unb im anbern läugnef et e«. 3cg fannbiefe Ungettipgeit nicgt megt lang ertragen."
«,SPag, gag, Saufenbacre«," ermteberte bet äbeftenträger falt,„3gt lagt ©ueg »on ©urem eignen Scgaiten änggigen; unb ba«,lagt et mieg ©lieg fagen, fommt bager, bag 3 gr felbg nidjt ittStieben unb ©infraegt, tt'ie 3gr e« nennt, mit bem ®efeg lebt,©in SKann gat ein ©emiffen, mag er ein SPeljgänbler, ober einJfuggirte, ober felbg ein (Squatter fegn, unb et gat e«, ineil ©ofte« lgm gegeben gat, unb m’cgt Ineil er et fteg felbft angefegafffunb für feine 3wecfe nöigig gaffe. ®ie« ©ewigen ig et, wa«meinen jungen Sreunb SKorfaunt gier ©ueg al« einen Sacgmalteretfegeinen lägt, obgleicg er fo wenig ein SRecgtbgelegrter unb 9lb*»ofat ijl, als 3 gr felbg."
„Sßarum gat et fteg bann aber felbfl einen Sacgmalter ge>uannf, unb warum nennt 3g t ign fn? ©in Sacgmalter ig einSacgmalter in meinen Slugen, unb et fann jlnifrgen ignen wenigUnferfdjieb fegn. ätiaggerfcglangen würbe eg bejfer ergegen aufeiner Cicgtung Siaufenbacteä’, als bem fegmuefgen Sacgmalter imSanbe."
„Sßogl, wogl, begattet 3 gr eben ©ure ©egnnungen, beim icgglaube, ber Satan gat ge in ©ueg gelegt unb fein Stieben würbege ©ueg auätreiben. Slber biefer junge ©cntleman, alter Squatter,ig fein Sacgmalter »cm bet Slrt, wie 3gr meint, fonbern et igein Solbat getnefen, wie icg felbg aueg, unb in bemfelben SJtegi-ment mit mir, bem SHegimente feine« 93aferS, unb ein tagfererjunget SÖlann ig er unb war er, ein SDlann, ber mutgig gefoegtengat für bie Sreigett —"
„Sffienn er ein gteunb ber Sreigeit ig, fo füllte et aueg einSreunb fegn »on freien Seuten; foltte greigeit geben unb greigeitnegmen. Stun nenne icg ba« Sreigeit, bap mau jeben SUann fosie! Sanb gaben lägt, al« et bebarf, unb niegt megr, unb ba«übrige für biejem’gen »orbegält, bie in berfelben Sage gnb. Sßetin