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©ewopnpeit unb He SBelt über einen alten Stann gewinnen; aberi<h hoffe, 3 pr lebt lange genug, um ba« Sitte« 31t fepen unb jucmppnben." 3 cp lächelte nicht einmal, benn bet finblicpe ©mPunb bie aufrichtige (Einfalt, womit bet alte Slnbrie« biefen SBunfcfj»otbtachfe, »erfüllte ba« Sächerlicpe beffelben hinter einem Setzeier»on ffifahrpett unb tiefem ®efüpl, 311 eprwütbtg, um trgenb eineuneprerbietige Stegung auffmnmen 31t taffen. „Unb ba« tp berfhltmmPc Sßunfcp, ben td; Such wünfehen Jann, mein lieber 3 unge.3 pt wißt. Wie e« mit mir gegangen ift, SKortaunt; eine« .Seitensträger« Setuf iji feinet »an Den bejlen, um ©inem Steligion bei*jubvingen, bie überhaupt in ben SBäloetn eben nicht 311 Porttenfdjeint, — warum? fann ich freilich nicht begreifen, benn ®u« t;atmir 3U Wiebei-polten Stalen gejeigt, bajj ©oft fei; in ben Säumenunb auf ben Sergen, unb in ben Spülern, unb feine Stimme laffefiel; »ernehmen in ben Sachen unb ©tränten fo gut, wo nicht helfet,al« er in ben Sichtungen unb in ben ©tauten 31t fef;cn unb 3Uhären fei;. Slber mein Sehen war fein teitgtäfe« »ot bem Stieg,unb ber Stieg iji fein ©ewetbe, ba« ©inen fo an ben Sob benfenlehrte, wie man follte, obgleich man ihn fo 311 fagen Sag unbSiacht »ot Siugen hat."
„Unb ©u< 5 , bie treffliche, offene, Warme, aufrichtige, Weiblicheunb be3aubetnbe £>u« »erbinbet biefe betounbernämettpen ©igen*fünften mit ihren anbetn Setbienfien, wahrhaftig! Sch wupte, bapfte tief fühle in @acpen ber Steligion, Settenträger, aber ich wuptenicht, bap fte eine fo tiefe, innige Speilnapme am Pfeile betet, biefte liebt, emppnbe, in Se3ug auf biefe pöchpe unb wtcptigPe Sin*gelegenheit be« SHcnfcpcn."
„©op! bürft 30 t ba« äRäbcpen mit all biefen fepönen Slawennennen, benn pe »eruient pe alle unb noef; mel;t. fitein — nein —®u« lernt man nicht in einem Sage fennen. ©« fann ©iner inbemfetben §aufe mit if;t Wopnen, unb ipr läcpelnbe« Slngepcptfepen unb ipten ftähiiepen ©efang hören Stonate lang, unb bocp