430
Keitenträger lebt. ©ie ig feine Sticgte, glaube ich, ober etwa«bet Sltt."
„§a! KettenfrägerS Sticgte, fagt 3gt? ©eine angenomsmene Socktet? 3g gier nicht ein äftigoergänbnig?"
„Sus Stalbone nennt ben alten SlnbticS ,Oheim Kettenfräger 1 ;unb ich »ermutge beö^alb, bag ge feine Sticgte ifi."
„Unb 3gt ^abt bem 3Jtät>cgen btei Stal .§eitathsanträge gesmacf;t, habt 3h» gefagt, 3ehganiah ?"
„®rei Stal, Sßater; unb febes Stal war bie Slntwort, bie ftegab: ,Stein!“"
„SSiefieicht Beim bierten Stal äubert fie ihren ©inn. 3ch Weitebegierig, ju wiffen, ob wir uns biefeS Stäbchens nicht bemächtigenunb fte auf bie Slngeblnng bringen tonnten, hebt fie beim Kettcntträger in feiner £ütte, hier äugen im ffialb?"
„3a, SSater."
„Unb hält fie etwa« auf ihren Oheim? ober gehört fte ju berleichtfertigen Sltt, bie mehr an geh unb fchöne .Kleiber benfen , alsan ihr gleifcg unb ©lut ? Könnt 3h» mir bas fagett, 3cl>g?"
„Stach meinem Urtheil, S3ater, liebt ©ns Stalbone ben Kefetenträger nicht Weniger, als wenn er ihr leiblicher 93ater wäre."
„3a, manche Stäbeis haben nicht hal6 fo btei hiebe unbShrfurcgt für ihre leiblichen Sätet, als ge haben füllten. SBaShinbert Such, Scbganicg, nach beS KettenträgerS §ütte ju gegen,unb bem Stäbchen ju fagen, bag igr Oheim in Sebtängnig feg,unb bag 3h» nicht Wiget, waS igm begegnen fönne, unb bag gegut barmt tgä’te, herüber ju fommen unb nach igm ju fegen!SBenn wir ge gier gaben, unb ge begreift bie Statur beS ffalleS,unb 3gt siegt (Sure ©abbatgslleiber an, unb wir lagen ben SquireSteWcome fommen, fo bürftet 3gr Such »ielletcgt »etgeiratget fegeneger als 3gt es benft, mein ©ogtt, unb fönnt Such bann SnernSlan fürs heben machen. Unb bann wirb wenig ®cfagr megrfegn, bo Kettenträger gegen uns auSfage, ober bag fein »erkaufet